
Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Als Motiv für sämtliche Landschaftskalender missbraucht, bekannt aus tausend Filmen, Wahrzeichen und Klischeeträger der Schweiz, und doch, oder gerade deswegen, ist und bleibt das Matterhorn der Berg der Berge. Immer wieder faszinierend ist es die weltberühmte Felspyramide in Natura vor sich zu sehen.

