Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und Kirsch besteht. 1921 wurde sie vom Zuger Konditor...mehr

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer...mehr

Spanischbrödli

Spanischbrödli

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.mehr

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Malakoffs:...

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich!...mehr

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und Kirsch besteht. 1921 wurde sie vom Zuger Konditor Heinrich Höhn erfunden und gehört heute zu den Stars der Schweizer Konditorenkunst.

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Wer kennt es nicht? Von Anchorage bis Honolulu steht es auf den Menükarten: Das Zürcher Geschnetzelte, das klassisch aus Kalbfleisch mit einer feinen Rahmsauce zubereitet wird. Obwohl es eindeutig der Limmatstadt zugeordnet werden kann, erscheint es erst 1941 in einem Rezeptbuch, dürfte aber von den Zürcher Zünftern schon im 18. Jahrhundert gegessen worden sein – damals zusätzlich noch mit Nierchen. In vielen Zürcher Restaurants kann man den original Klassiker geniessen, begleitet von einer knusprigen Rösti.

Zürcher Geschnetzeltes: ein Star

Spanischbrödli

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt.

Hauchdünne Blätterteigblätter, luftig gestapelt. Das sind die Spanischbrödli.

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich! So mancher Gast bestellt nach den ersten zwei gleich nochmals zwei, dann nochmals zwei – der Rekord soll bei zwölf «Käsebomben» liegen. 1854, so erzählt es die Entstehungsgeschichte, haben viele Westschweizer als Söldner in der Krim gekämpft, von dort das Rezept nach Hause gebracht und perfektioniert.

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!