Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.mehr

ViaSpluga: Saumpfad über den Splügenpass

ViaSpluga: Saumpfad über den Splügenpass

Die viaSpluga ist ein Kultur- und Weitwanderweg von besonderem landschaftlichen Reiz. Er führt über 65 Kilometer von Thusis durch die...mehr

Hôtel du Pillon

Hôtel du Pillon

Abseits der Grossstadt-Hektik bietet die Region sowohl zeitlose...mehr

Rebweg zwischen Salgesch und Sierre

Rebweg zwischen...

Dieser 2,5 stündige Spaziergang lässt sich wie ein Freilichtmuseum...mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung "von nationaler Bedeutung" erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

ViaSpluga: Saumpfad über den Splügenpass

Die viaSpluga ist ein Kultur- und Weitwanderweg von besonderem landschaftlichen Reiz. Er führt über 65 Kilometer von Thusis durch die Viamalaschlucht, die Rofflaschlucht und auf steinigen Pfaden über den Splügenpass nach Chiavenna. Auf der dritten Etappe vom Walserdorf Splügen ins italienische Isola findet man die schönsten historischen Wegspuren.

Ein Kultur- und Weitwanderweg von besonderem landschaftlichen Reiz. Er führt über 65 Kilometer von Thusis durch die Viamalaschlucht, die Rofflaschlucht und auf steinigen Pfaden über den Splügenpass nach Chiavenna. Auf der dritten Etappe vom Walserdorf Splügen ins italienische Isola findet man die schönsten historischen Wegspuren.

Hôtel du Pillon

Abseits der Grossstadt-Hektik bietet die Region sowohl zeitlose Ursprünglichkeit als auch alle Aktivitäten eines modernen Ferienorts.

Ein historisches Haus mit Charme: Das oberhalb des Dorfes Les Diablerets gelegene Hotel du Pillon bietet 14 Zimmer mit atemberaubender Aussicht, zum Teil auf den Gletscher der Diablerets, und das ganze Jahr über viele Sonnenstunden. Das um 1860 errichtete Haus befindet sich zwischen Vers L'Eglise und les Diablerets an der alten Passstrasse des Col du Pillon und ist das letzte Grand Hotel aus dieser Zeit. Seine Fassade steht heute unter Denkmalschutz. Das Hotel wurde 2007 liebevoll restauriert.

Rebweg zwischen Salgesch und Sierre

Dieser 2,5 stündige Spaziergang lässt sich wie ein Freilichtmuseum besichtigen. Auf den 6km läuft man dem Weinberg entlang, an Winzervierteln vorbei und macht einen Streifzug in das Naturschutzgebiet der Raspille-Schlucht. Die 80 am Wegrand aufgestellten Informationsschilder führen die Gäste in die regionale Geschichte und das Brauchtum der Winzer ein.

Dieser 2,5 stündige Spaziergang lässt sich wie ein Freilichtmuseum besichtigen.