Auf dem Gipfel steht der 118 m hohe Radio- und Fernsehturm der Swisscom.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel


Der erste Turm, der 1873 auf dem Bachtel errichtet wurde, bestand aus Holz. Er wurde bereits 1890 durch einen Sturm zerstört. Der neue Bachtelturm wurde 1986 errichtet. Er ist 60 Meter hoch und besitzt eine Aussichtsplattform in 30 Meter Höhe. Auf der Aussichtsplattform des Bachtelturms wurde ein „Alpenzeiger“ mit den Namen und Zeichnungen der vom Bachtel aus sichtbaren Berge installiert.
