Die Route beginnt im Herzen der Schweiz an der Quelle des Rheins und führt entlang historischer Zeugen bis an die Landesgrenze: Vom Grimsel über den Vierwaldstättersee, Zürich und die Region Winterthur zeitwandelt man bis an den Bodensee.
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Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel
Auszug aus dem Jurybericht
Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische Interpretation von historischer Bausubstanz und für die Wiedereinbindung der Hofanlage als öffentlicher Ort in die soziale Struktur der Stadt".
In der Vorgehensweise bei der Renovation und der Wiederbelebung des Hofes wurde die Nutzung Teil des architektonischen und denkmalpflegerischen Projektes: Frühere Infrastrukturräume, Keller und Lager wurden zum alltäglichen Wirtshaus umgenutzt.

Besondere Auszeichnung 2001: "Für die fachgerechte Renovation des Schiffes nach denkmalpflegerischen Richtlinien, insbesondere die Restaurierung des Salons erster Klasse.
