Simplon Pass

Simplon Pass

Der Simplon Pass verbindet den Kanton Wallis von Brig an mit dem Val Divedro und Domodossola in Oberitalien. Der auch im Winter meist geöffnete Pass wird als einer der schönsten Alpenübergänge gerühmt. Heute führt der «Stockalperweg», der erhaltene Simplon-Saumweg aus dem 17. Jahrhundert, als...mehr

Verbier

Verbier

Zehn Kilometer östlich von Martigny liegt Verbier, Teil des Skigebiets "4 Vallées". Auf 1500 Metern über Meer bietet Verbier ein sonniges und...mehr

Klosters

Klosters

Klosters liegt eingebettet im ländlich gebliebenen Teil des Prättigaus...mehr

Randa

Randa

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305...mehr

Simplon Pass

Der Simplon Pass verbindet den Kanton Wallis von Brig an mit dem Val Divedro und Domodossola in Oberitalien. Der auch im Winter meist geöffnete Pass wird als einer der schönsten Alpenübergänge gerühmt. Heute führt der «Stockalperweg», der erhaltene Simplon-Saumweg aus dem 17. Jahrhundert, als kulturhistorische Wanderroute darüber.

Der Simplon Pass (2005m) verbindet den Kanton Wallis von Brig aus mit dem Val Divedro und Domodossola in Oberitalien. Der auch im Winter meist geöffnete Pass wird als einer der schönsten Alpenübergänge gerühmt.

Verbier

Zehn Kilometer östlich von Martigny liegt Verbier, Teil des Skigebiets "4 Vallées". Auf 1500 Metern über Meer bietet Verbier ein sonniges und landschaftlich reizvolles Feriengebiet. Der Ort ist im schweizerischen Chaletstil gebaut.

Verbier, das kosmopolitischste Feriendorf des Wallis, thront auf einer Sonnenterrasse mit tollem Panoramablick auf das Combins-Massiv und den Mont Blanc.

Klosters

Klosters liegt eingebettet im ländlich gebliebenen Teil des Prättigaus (Graubünden) und steht mit seiner dörflich-romantischen Atmosphäre in starkem Gegensatz zur unmittelbar nahen Alpenmetropole Davos. Das vielseitige Sommer- und Winterangebot eignet sich gut für Familien mit Kindern.

Klosters bietet einen besonderen Mix aus berühmtem Bergferienort - der britische Thronfolger Prinz Charles ist regelmässiger Gast - und der Idylle eines ursprünglichen Bündner Dorfes. Das vielseitige Sommer- und Winterangebot eignet sich gut für Familien mit Kindern.

Randa

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305 erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit Täsch gehörte es bis 1552 zum Bezirk Naters, danach zum Bezirk Visp.

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305 erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit Täsch gehörte es bis 1552 zum Bezirk Naters, danach zum Bezirk Visp. Der Name Randa bedeutet wohl Grenze (Rand). Die vergrösserte Barockkirche von 1717 ist ein Schmuckstück.