Appenzeller Alpenweg: Die Schweizer Floraroute

Appenzeller Alpenweg: Die Schweizer Floraroute – Im Rücken das mächtige Alpsteinmassiv mit dem dominanten Säntis und vor sich nichts als Weite: Die grenzenlose Aussicht über das Appenzeller Hügelland, am Schluss bis zum Bodensee, machen den Alpenweg zur eigentlichen Panoramatour. Dabei erlebt man besonders im Frühsommer eine Blumenpracht, die ihresgleichen sucht.

Wer das Appenzellerland aus der Vogelperspektive sehen will, braucht nicht wirklich abzuheben: Die Alpenweg-Tour reicht bereits.

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Sonnenschein und Gaumenfreuden auf dem Höhenweg Tgantieni

Alle Winterwanderungen

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

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Hohtürli: Griesalp – Oeschinen

Top 100 Exkursionen Schon die Anreise ist eine atemberaubende Erfahrung: Auf die Griesalp, dem Ausgangspunkt der Zweitagestour, kämpft sich die steilste Postautostrecke Europas. Die erste Etappe führt von hier aus über die Bundalp zur Passhöhe Hohtürli in die einzigartige Gletscherwelt an der Nordflanke der Blüemlisalp. Die zweite runter zum paradiesischen Oeschinensee, wo die Gondelbahn nach Kandersteg wartet.

Schon die Anreise ist eine atemberaubende Erfahrung: Auf die Griesalp, dem Ausgangspunkt der Zweitagestour, kämpft sich die steilste Postautostrecke Europas. Sie scheint auch die engste zu sein.

Hohtürli: Griesalp – Oeschinen
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Bahnerlebnisweg: Von Preda nach Bergün

Familienfreundliche Wanderungen – 39 Tunnels, 55 Brücken, 1123 Meter Höhendifferenz: Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und St. Moritz ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie wurde 1903 nach nur fünfjähriger Bauzeit eröffnet. Der Abschnitt zwischen Preda und Bergün gilt als eine der spektakulärsten Strecken. Ihm folgt der Bahnerlebnisweg.

39 Tunnels, 55 Brücken, 1123 Meter Höhendifferenz: Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und St. Moritz ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie wurde 1903 nach nur fünfjähriger Bauzeit eröffnet. Der Abschnitt zwischen Preda und Bergün gilt als eine der spektakulärsten Strecken der Welt und ist ein Musterbeispiel für die Erschliessung hochalpiner Landschaften.

Bahnerlebnisweg: Von Preda nach Bergün
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