
Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Historische Gaststube im Klosterviertel, das zum UNESCO Welterbe zählt. Ausgezeich - nete Küche mit regionalen Produkten.

Das Restaurant Chesa Veglia erhielt eine besondere Auszeichnung 2009 "für den Erhalt und die Pflege des detailreich erhaltenen Umbaus von 1936, mit dem der Palace-Hotelier Hans Badrutt im ältesten Bauernhaus von St. Moritz ein visionäres und bis heute gültiges Gastrokonzept umgesetzt hat.
