Wildes, schönes Calancatal

Wildes, schönes Calancatal

Landschaften – Das schmale Calancatal ist eines der italienischsprachigen Bündner Südtäler und hat seinen Namen Calanca (abschüssig, steil) zurecht verdient. Vom Taleingang bei Grono bis zu den hintersten bewohnten Weilern ist ein...mehr

Aquandeer – Mineralbad Andeer

Aquandeer – Mineralbad Andeer

Oster-Ausflugtipps – Seit 700 Jahren wird hier die Heil- und...mehr

Centovalli Express – Bahnfahrt durch 100 Täler

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Süd Schweiz – Die Centovalli-Bahn verbindet die Gotthard-...mehr

Burgruine Mesocco

Burgruine Mesocco

Schlösser und Burgen – Im italienischsprachigen Südtal...mehr

Wildes, schönes Calancatal

Wildes, schönes Calancatal – Das schmale Calancatal ist eines der italienischsprachigen Bündner Südtäler und hat seinen Namen Calanca (abschüssig, steil) zurecht verdient. Vom Taleingang bei Grono bis zu den hintersten bewohnten Weilern ist ein Juwel von einem Bergtal zu entdecken, welches mit seinem erstaunlichen Reichtum an Kunstschätzen und seiner kulturellen Vergangenheit seine Besucher fasziniert.

Das schmale Calancatal ist eines der italienischsprachigen Bündner Südtäler und hat seinen Namen Calanca (abschüssig, steil) zurecht verdient. Vom Taleingang bei Grono bis zu den hintersten bewohnten Weilern ist ein Juwel von einem Bergtal zu entdecken, welches mit seinem erstaunlichen Reichtum an Kunstschätzen und seiner kulturellen Vergangenheit seine Besucher fasziniert.

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Aquandeer – Mineralbad Andeer

Oster-Ausflugtipps – Seit 700 Jahren wird hier die Heil- und Regenerationskraft des Mineralwassers genutzt. Nach einer 14-jährigen Pause wurde 1982 das Mineralbad Andeer eröffnet – ein Bad dient sowohl dem körperlichen als auch dem seelischen Wohlbefinden.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

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Centovalli Express – Bahnfahrt durch 100 Täler

Süd Schweiz – Die Centovalli-Bahn verbindet die Gotthard- mit der Simplon-Strecke und das Tessin mit dem Wallis auf dem kürzesten Weg. Aber nicht nur. Sie ist auch Ausflugsbahn, die durch die schönen Landschaften des Centovalli und des Valle Vigezzo führt.

Die Centovalli-Bahn verbindet die Gotthard- mit der Simplon-Strecke und das Tessin mit dem Wallis auf dem kürzesten Weg. Aber nicht nur. Sie ist auch Ausflugsbahn, die durch die schönen Landschaften des Centovalli und des Valle Vigezzo führt.

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Burgruine Mesocco

Schlösser und Burgen – Im italienischsprachigen Südtal Mesolcina (Misox) thront auf einer Felsnase die Burgruine des Castello Mesocco. Es ist eine der grössten Burganlagen der Schweiz und bildete vom Anfang des 13. Jh. bis 1526 das herrschaftliche Zentrum des Tals. Die Burg galt als uneinnehmbar und wurde nie erobert. Unterhalb der Burg liegt die Kirche Sta. Maria del Castello mit gut erhaltenem spätromanischem Freskenzyklus.

Im italienischsprachigen Südtal Mesolcina (Misox) thront auf einer Felsnase die Burgruine des Castello Mesocco.

Burgruine Mesocco
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