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Bikerennen in Walzenhausen - Lachen

Das Bikerennen in Walzenhausen ist ein sportlicher Anlass welcher Gross und Klein begeistert.

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New4Art Quartett: Paraphrasen

Klangwege von Amerika in die Schweiz – gestaltet von Judith Wegmann & dem Ensemble New4Art. Julien Megroz & Jens Ruland: PercussionJudith Wegmann & Faristamo Susi: Pianospielen G. Crumb, S. Reich, N. Bärtsch UA und ImprovisationenDie Amerikaner George Crumb (1929) und Steve Reich (1936) vertreten einen Kontinent und gleichzeitig zwei Klangwelten.Crumb bewegt sich auf den Spuren europäischer Komponistengrössen wie Debussy und Bartók. Seine Kompositionen sind geprägt von seinem durch die Natur geschultem Ohr, wie auch von ungewöhlichen Besetzungen und unorthodoxer Nutzung des instrumentalen Spektrums. Das zeigen auch seine Makrokosmos-Werke, die die Zuhörer in phantasie- und traumähnliche Klanglandschaften reisen lassen. Das Ensemble wird in dieser Konzertreihe den 3. Zyklus «Music for a summer evening» zur Aufführung bringen.Reich gilt als Pionier der «Minimal Music» und wurde von der New York Times als einer der wichtigsten Komponisten der heutigen Zeit beschrieben. In seinen frühen Werken in den 60er Jahren experimentierte er mit Überlagerungen, Tempoveränderungen und den daraus entstehenden Klangkombinationen. Gerade in «Piano Phase», die von den beiden Pianistinnen gespielt wird, zeigt er, wie durch das Verlassen der Homorhythmik eine Vielfalt von erlebbaren Klangräumen entstehen.Das Ensemble New4Art hat den vielseitigen Nik Bärtsch, den Pianisten und Schlagzeuger auf inneren und äusseren Weltreisen quer durch Stile und Lebenswelten, mit der Schaffung des Zentralwerks seines Programms beauftragt. Noch ist die Auftragskomposition ohne Titel.Die vier jungen Musiker widmen sich leidenschaftlich auch der freien Improvisation. Sie werden in diesem Konzertprogramm die drei komponierten Werke mit ihren improvisierten «Paraphrasen» – so der Titel des Programms – eröffnen und schliessen.

Klangwege von Amerika in die Schweiz – gestaltet von Judith Wegmann & dem Ensemble New4Art. Julien Megroz & Jens Ruland: PercussionJudith Wegmann & Faristamo Susi: Pianospielen G. Crumb, S. Reich, N. Bärtsch UA und ImprovisationenDie Amerikaner George Crumb (1929) und Steve Reich (1936) vertreten einen Kontinent und gleichzeitig zwei Klangwelten.Crumb bewegt sich auf den Spuren europäischer Komponistengrössen wie Debussy und Bartók. Seine Kompositionen sind geprägt von seinem durch die Natur geschultem Ohr, wie auch von ungewöhlichen Besetzungen und unorthodoxer Nutzung des instrumentalen Spektrums. Das zeigen auch seine Makrokosmos-Werke, die die Zuhörer in phantasie- und traumähnliche Klanglandschaften reisen lassen. Das Ensemble wird in dieser Konzertreihe den 3. Zyklus «Music for a summer evening» zur Aufführung bringen.Reich gilt als Pionier der «Minimal Music» und wurde von der New York Times als einer der wichtigsten Komponisten der heutigen Zeit beschrieben. In seinen frühen Werken in den 60er Jahren experimentierte er mit Überlagerungen, Tempoveränderungen und den daraus entstehenden Klangkombinationen. Gerade in «Piano Phase», die von den beiden Pianistinnen gespielt wird, zeigt er, wie durch das Verlassen der Homorhythmik eine Vielfalt von erlebbaren Klangräumen entstehen.Das Ensemble New4Art hat den vielseitigen Nik Bärtsch, den Pianisten und Schlagzeuger auf inneren und äusseren Weltreisen quer durch Stile und Lebenswelten, mit der Schaffung des Zentralwerks seines Programms beauftragt. Noch ist die Auftragskomposition ohne Titel.Die vier jungen Musiker widmen sich leidenschaftlich auch der freien Improvisation. Sie werden in diesem Konzertprogramm die drei komponierten Werke mit ihren improvisierten «Paraphrasen» – so der Titel des Programms – eröffnen und schliessen.

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Lorenz Spring

Bei einem Französischtest im November 1978, welchen Spring als 14-Jähriger im Schulhaus Mösli in Ostermundigen geschrieben oder man müsste besser sagen, gezeichnet hatte, liess der Kommentar der Lehrerin Ursula Hösli nicht lange auf sich warten:"Mit Zeichnungen kommst du nicht durchs Leben, strengdich ein bisschen an und nimm die Schule ernster!" Note 1!

Bei einem Französischtest im November 1978, welchen Spring als 14-Jähriger im Schulhaus Mösli in Ostermundigen geschrieben oder man müsste besser sagen, gezeichnet hatte, liess der Kommentar der Lehrerin Ursula Hösli nicht lange auf sich warten:"Mit Zeichnungen kommst du nicht durchs Leben, strengdich ein bisschen an und nimm die Schule ernster!" Note 1!

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