Wildbeobachtungen Val Tuors

Wildbeobachtungen Val Tuors

Mit dem Jäger Toni Cavelti geht es gegen Abend im Kleinbus ab Bergün ins Val Tuors. Durchs Fernrohr können Rothirsche beobachtet werden und scheinen zum Greifen nah. Mit etwas Glück zeigen sich Gämse oder gar Steinböcke.mehr

Viamala-Schlucht-Führung

Viamala-Schlucht-Führung

2000 Jahre Transitgeschichte vor atemberaubender Kulisse. Anmeldung direkt beim Kiosk.Treffpunkt beim Kiosk.mehr

Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand

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Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke....mehr

60 Plus Tag

60 Plus Tag

Alle Personen ab 60 Jahren profitieren von einem Spezial-Angebot....mehr

Wildbeobachtungen Val Tuors

Mit dem Jäger Toni Cavelti geht es gegen Abend im Kleinbus ab Bergün ins Val Tuors. Durchs Fernrohr können Rothirsche beobachtet werden und scheinen zum Greifen nah. Mit etwas Glück zeigen sich Gämse oder gar Steinböcke.

Mit dem Jäger Toni Cavelti geht es gegen Abend im Kleinbus ab Bergün ins Val Tuors. Durchs Fernrohr können Rothirsche beobachtet werden und scheinen zum Greifen nah. Mit etwas Glück zeigen sich Gämse oder gar Steinböcke.

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Viamala-Schlucht-Führung

2000 Jahre Transitgeschichte vor atemberaubender Kulisse. Anmeldung direkt beim Kiosk.Treffpunkt beim Kiosk.

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Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand

Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke. Im Kunsthausatelier verarbeiten sie das Gesehene und malen selber auf Leinwand1985 stand Ilya Kabakov mit Freunden in einem Wald bei Moskau und durchschnitt feierlich ein Band. So eröffnete er symbolisch die Ausstellung in der Berner Kunsthalle, seine erste im Westen. Auch wenn er selbst nicht hatte anreisen dürfen: Jetzt galt er „offiziell" als Künstler. Die Schweiz blieb in der Folge ein wichtiger Bezugspunkt für Ilya Kabakov, wo er Förderer fand und Freundschaften wuchsen. Diese Entwicklung spiegelt sich in hiesigen Sammlungen, aus denen unsere Ausstellung „Ich beginne zu vergessen" schöpft. Sie ist bestückt mit Gemälden von 1965 bis 2010, darunter grossformatige Hauptwerke aus den Siebzigern und die neue 14-teilige Serie „Collage of Spaces", die bei uns erstmals vorgestellt wird. Auf diesen Ölgemälden tauchen vermeintliche Fetzen sowjetischer Propagandamalerei in schwarze Abgründe, als ob unliebsame Erinnerungen endlich entsorgt werden könnten. „Ich beginne zu vergessen" erlaubt zudem eine Gegenüberstellung von Kabakovs Arbeiten während der Zeit in der Sowjetunion mit jenen, die später im Westen entstanden sind. Hinzu kommen unter anderem seine stilbildenden „Alben", „Leporellos" und die erste im Westen gezeigte Installation „Konzert für eine Fliege (Kammermusik)". Aus Zuger Privatbesitz ferner eine Reihe von Papierarbeiten der russischen Avantgarde, mit denen sich Kabakov alias Charles Rosenthal malerisch seit längerem humorvoll auseinandersetzt. Heute ist die Wahrnehmung von Ilya Kabakov paradox. Einerseits gilt er als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Dies nicht zuletzt, weil die inoffizielle Kunst der Sowjetunion durch ihn nachträglich den Anschluss an die Kunstgeschichte des Westens gefunden hat. Andererseits wagen wir zu behaupten: Trotzdem wird Ilya Kabakov unterschätzt. In seinen fantasievollen Arbeiten betrachtet er die moderne Zivilisation ohne ideologische Schranken. In ihrer erzählenden Haltung sind die Bilder zugänglich, obwohl sie stets die Frage in sich tragen: wer hat hier für wen gemalt und weshalb? Mit Ilya und Emilia Kabakov arbeiten wir seit über einem Dutzend Jahren eng zusammen. Wir sind stolz und geehrt, dass sie uns diese Werkschau anvertraut haben und wir Ilya Kabakov einmal mehr ganz „offiziell" bei uns begrüssen dürfen.Kurator: Matthias Haldemann

Die Kinder erkunden und betrachten spielerisch ausgewählte Kunstwerke. Im Kunsthausatelier verarbeiten sie das Gesehene und malen selber auf Leinwand1985 stand Ilya Kabakov mit Freunden in einem Wald bei Moskau und durchschnitt feierlich ein Band. So eröffnete er symbolisch die Ausstellung in der Berner Kunsthalle, seine erste im Westen. Auch wenn er selbst nicht hatte anreisen dürfen: Jetzt galt er „offiziell" als Künstler. Die Schweiz blieb in der Folge ein wichtiger Bezugspunkt für Ilya Kabakov, wo er Förderer fand und Freundschaften wuchsen. Diese Entwicklung spiegelt sich in hiesigen Sammlungen, aus denen unsere Ausstellung „Ich beginne zu vergessen" schöpft. Sie ist bestückt mit Gemälden von 1965 bis 2010, darunter grossformatige Hauptwerke aus den Siebzigern und die neue 14-teilige Serie „Collage of Spaces", die bei uns erstmals vorgestellt wird. Auf diesen Ölgemälden tauchen vermeintliche Fetzen sowjetischer Propagandamalerei in schwarze Abgründe, als ob unliebsame Erinnerungen endlich entsorgt werden könnten. „Ich beginne zu vergessen" erlaubt zudem eine Gegenüberstellung von Kabakovs Arbeiten während der Zeit in der Sowjetunion mit jenen, die später im Westen entstanden sind. Hinzu kommen unter anderem seine stilbildenden „Alben", „Leporellos" und die erste im Westen gezeigte Installation „Konzert für eine Fliege (Kammermusik)". Aus Zuger Privatbesitz ferner eine Reihe von Papierarbeiten der russischen Avantgarde, mit denen sich Kabakov alias Charles Rosenthal malerisch seit längerem humorvoll auseinandersetzt. Heute ist die Wahrnehmung von Ilya Kabakov paradox. Einerseits gilt er als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Dies nicht zuletzt, weil die inoffizielle Kunst der Sowjetunion durch ihn nachträglich den Anschluss an die Kunstgeschichte des Westens gefunden hat. Andererseits wagen wir zu behaupten: Trotzdem wird Ilya Kabakov unterschätzt. In seinen fantasievollen Arbeiten betrachtet er die moderne Zivilisation ohne ideologische Schranken. In ihrer erzählenden Haltung sind die Bilder zugänglich, obwohl sie stets die Frage in sich tragen: wer hat hier für wen gemalt und weshalb? Mit Ilya und Emilia Kabakov arbeiten wir seit über einem Dutzend Jahren eng zusammen. Wir sind stolz und geehrt, dass sie uns diese Werkschau anvertraut haben und wir Ilya Kabakov einmal mehr ganz „offiziell" bei uns begrüssen dürfen.Kurator: Matthias Haldemann

Vermittlungsprojekt mit Ferienpass Zug. Malen auf Leinwand
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60 Plus Tag

Alle Personen ab 60 Jahren profitieren von einem Spezial-Angebot. Gemütlich oder aktiv – wie Sie Ihren Tag gestalten, ist Ihnen überlassen. Von uns erhalten Sie:– Retourfahrt mit der Gondelbahn auf die Marbachegg– Einen schmackhaften Tagesteller– Ein Glas Rotwein oder 3 dl Mineralwasser

Alle Personen ab 60 Jahren profitieren von einem Spezial-Angebot. Gemütlich oder aktiv – wie Sie Ihren Tag gestalten, ist Ihnen überlassen. Von uns erhalten Sie:– Retourfahrt mit der Gondelbahn auf die Marbachegg– Einen schmackhaften Tagesteller– Ein Glas Rotwein oder 3 dl Mineralwasser

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