Naturlehrpfade am Lukmanierpass

Naturlehrpfade am Lukmanierpass

Themen- und Erlebnispfade – In der Gegend zwischen Olivone und dem Lukmanierpass erlebt man auf sieben verschiedenen Naturlehrpfaden viel Spannendes über die Region. Die Rundwege sind zwischen sechs und 14km lang und...mehr

Sentiero Basso im Bleniotal

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Themen- und Erlebnispfade – Von Acquarossa durch den oberen Teil des Bleniotals...mehr

Alpines Institut für Chemie und Toxikologie

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Rheinwaldhorn (Adula)

Rheinwaldhorn...

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Naturlehrpfade am Lukmanierpass

Naturlehrpfade am Lukmanierpass – In der Gegend zwischen Olivone und dem Lukmanierpass erlebt man auf sieben verschiedenen Naturlehrpfaden viel Spannendes über die Region. Die Rundwege sind zwischen sechs und 14km lang und können in zwei bis vier Stunden begangen werden. Dabei werden Themen wie erneuerbare Energien, Moore, Klima und Biodiversiät der Alpen behandelt. Informationen beim Tourist Office in Olivone.

Naturlehrpfade am Lukmanierpass
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Sentiero Basso im Bleniotal

Themen- und Erlebnispfade – Von Acquarossa durch den oberen Teil des Bleniotals nach Olivone. Auf dieser einfachen Wanderung kommt man auf Schritt und Tritt an zahlreichen historischen und künstlerischen Sehenswürdigkeiten vorbei.
Acquarossa – Lottigna – Grumo – Torre – Ingerio – Dangio – Aquila – Ponto-Aquilesco – Riascio – Olivone.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

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Alpines Institut für Chemie und Toxikologie

Sehenswürdigkeiten / Aktivitäten – Die Alpine Foundation for Life Sciences ist die einzige Institution dieser Art in der Schweiz. Auf einer geführten Besichtigung erfährt der Besucher viel Spannendes und bekommt Antworten auf die Fragen "Was sind Drogen?", "Warum können sie gefährlich werden?", "Was ist die Toxikologie?". Kinder dürfen mit Experten die einheimische Pflanzenwelt mit einem Mikroskop untersuchen.

Alpines Institut für Chemie und Toxikologie
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Rheinwaldhorn (Adula)

Sehenswürdigkeiten – Das Rheinwaldhorn (auch Rheinwaldspitze) oder Adula ist mit 3'402m der höchste Berg der Adula-Alpen. Der Gipfel befindet sich auf der Grenze der Kantone Tessin und Graubünden in den Lepontinischen Alpen. Mit der Besteigung des Gipfels im Juni 1789 gelang Pater Placidus a Spescha aus dem Kloster Disentis eine der ersten Besteigungen eines über 3000 Meter hohen Berges in den Alpen.

Rheinwaldhorn (Adula)
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