Die Abtei Saint-Maurice im Wallis entstand als Stätte der Märtyrerverehrung vor 1'500 Jahren. Der Pilgerort war einst das spirituelle Zentrum des burgundischen Reichs und beherbergt heute einen der reichsten Kirchenschätze Europas.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Inmitten des bündnerischen Dörfchens Zillis steht die Martinskirche, berühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke aus dem 12. Jahrhundert. Die aus 153 Tafeln bestehende Bilderdecke ist weltweit die einzige, die nahezu vollständig erhalten ist.

Das Haus liegt in naher Gehdistanz zum Ranft, dem Wirkungsort des Heiligen Bruder Klaus und zum Flüeli-Ranft mit seinem Geburts- und Wohnhaus.
