Museum Lindwurm

Museum Lindwurm

Mitten in der Altstadt von Stein am Rhein können die Besucher im Museum Lindwurm auf über 1500 m² hautnah nachvollziehen, wie eine gutbürgerliche Familie um 1850 wohnte und wirtschaftete. mehr

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.mehr

Stadtführung

Stadtführung "Das...

Am Anfang steht das Wasser. Ohne Wasser kein Aquae Helveticae, kein...mehr

Über dem Saaser-Tal auf Walser-Wegen

Über dem...

Die leichte Wanderung auf historischem Pfad von Gspon nach Saas Grund...mehr

Museum Lindwurm

Mitten in der Altstadt von Stein am Rhein können die Besucher im Museum Lindwurm auf über 1500 m² hautnah nachvollziehen, wie eine gutbürgerliche Familie um 1850 wohnte und wirtschaftete.

Mitten in der Altstadt von Stein am Rhein können die Besucher im Museum Lindwurm auf über 1500 m² hautnah nachvollziehen, wie eine gutbürgerliche Familie um 1850 wohnte und wirtschaftete.

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.

Stadtführung "Das Wasser"

Am Anfang steht das Wasser. Ohne Wasser kein Aquae Helveticae, kein Baden. Die Lebensenergie Badens. In der 2000-jährigen Geschichte Badens ist das Wasser allgegenwärtig und steht immer wieder als Beginn einer neuen Zeitepoche.

Am Anfang steht das Wasser. Ohne Wasser kein Aquae Helveticae, kein Baden. Die Lebensenergie Badens.

Über dem Saaser-Tal auf Walser-Wegen

Die leichte Wanderung auf historischem Pfad von Gspon nach Saas Grund über Alpen, bequeme Waldwege und Flursträsschen ist die schönste Annäherung ans Gletscherdorf Saas Fee.

Die Walser, ursprünglich Bewohner des Goms, wanderten im Mittelalter über Höhenrouten und Pässe nach Osten und Süden aus. Eine ihrer Routen verlief über das Dorf Gspon entlang der Waldgrenze hoch über der schwer gangbaren Talschlucht bis Saas-Grund und von dort weiter über den Monte Moro-Pass nach Italien.