Schindeldorf

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Tavillons heissen die feinen Schindeln aus Holz, die, angeordnet nach einem typischen Muster, die Dächer von Taveyanne zieren. Sie gelten heute als Rarität. Man trifft sie insbesondere in den Freiburger- und in den Waadtländer Alpen an Alp- und Berghütten an, selten jedoch so gehäuft wie im Weiler oberhalb von Gryon.

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Eispavillon – Blick ins Gletscherinnere

Höhlen und Grotten – Mit der höchstgelegenen U-Bahn der Welt zum grössten Eispavillon der Welt neben dem höchstgelegenen Drehrestaurant der Welt. So könnte man den Besuch der Eisgrotte Mittelallalin beschreiben. Sehen muss man den Eispavillon trotzdem selbst.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Eispavillon – Blick ins Gletscherinnere
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St.-Beatus-Höhlen – Drachen und ein Heiliger

Exkursionen – Bis vor 1900 Jahren soll in einer grossen Höhle am Thunersee ein furchtbarer Drache sein Unwesen getrieben haben. Ihn zu vertreiben gelang erst dem irischen Wandermönch Beatus. Inzwischen kann die wundersame Grottenwelt gefahrlos begangen werden.

Bis vor 1900 Jahren soll in einer grossen Höhle am Thunersee ein furchtbarer Drache sein Unwesen getrieben haben. Ihn zu vertreiben gelang erst dem irischen Wandermönch Beatus. Inzwischen kann die wundersame Grottenwelt gefahrlos begangen werden.

St.-Beatus-Höhlen – Drachen und ein Heiliger
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Charme(y) Aventures

Hochseilparks – Sechs Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in einer Höhe von 2 bis 25 Meter sind mit Hilfe von Klettergürteln, Seilrutschen und Lianen zu absolvieren. Der Hochseilpark bei der Mittelstation der Gondelbahn, die Charmey mit dem Ausflugsberg Vounetz verbindet, ist bequem zu erreichen. Die Fahrten mit der Gondelbahn sind im Eintrittspreis inbegriffen.

An seine Grenzen gehen und Spass haben. Die 6 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in einer Höhe von 2 bis 25 Metern sind mit Hilfe von Klettergürteln, Seilrutschen und Lianen zu absolvieren.

Charme(y) Aventures
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