Abteikirche Romainmôtier

Abteikirche Romainmôtier

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.mehr

Aventicum – Helvetier und Römer

Aventicum – Helvetier und Römer

Blühender Handel, florierendes Gewerbe, rund 20'000 Einwohner, herrschaftliche Häuser und Tempelanlagen, geschützt durch eine über fünf Kilometer...mehr

Palazzo Salis

Palazzo Salis

Der Palazzo Salis wurde 1629 durch Ritter Babtista von Salis gebaut,...mehr

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda – das...

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis...mehr

Abteikirche Romainmôtier

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.

Aventicum – Helvetier und Römer

Blühender Handel, florierendes Gewerbe, rund 20'000 Einwohner, herrschaftliche Häuser und Tempelanlagen, geschützt durch eine über fünf Kilometer lange, bis zu sieben Meter hohe Mauer mit über 70 Türmen: Das war Aventicum vor 2000 Jahren.

Blühender Handel, florierendes Gewerbe, rund 20'000 Einwohner, herrschaftliche Häuser und Tempelanlagen, geschützt durch eine über fünf Kilometer lange, bis zu sieben Meter hohe Mauer mit über 70 Türmen: Das war Aventicum vor 2000 Jahren.

Palazzo Salis

Der Palazzo Salis wurde 1629 durch Ritter Babtista von Salis gebaut, 1876 zum Gasthaus umgewandelt und 1998 als historisches Hotel des Jahres ausgezeichnet.

Im Bergeller Bergdorf Soglio gelegenes, von einer wundervollen, historischen Gartenanlage umgebenes Hotel aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1989 unter gleicher Führung. Zimmer mit Einrichtungen aus vier Jahrhunderten. Lokale Spezialitäten im Restaurant Sala, im Garten wird grilliert und zwischen hohen Buchshecken aufgetischt, was das Herz begehrt.

Guarda – das Schellenursli-Dorf

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.

Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.