Jungfraujoch – Top of Europe

Jungfraujoch – Top of Europe

Seit 1912 bringt die Jungfraubahn Touristen von der Kleinen Scheidegg durch die Eigernordwand hinauf zur Station Jungfraujoch auf knapp 3500m.mehr

Combe Grède

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von...mehr

Brissago Inseln

Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf...mehr

Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens

Viamala – die...

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe...mehr

Jungfraujoch – Top of Europe

Seit 1912 bringt die Jungfraubahn Touristen von der Kleinen Scheidegg durch die Eigernordwand hinauf zur Station Jungfraujoch auf knapp 3500m.

Die Bergriesen Eiger, Mönch, Jungfrau und der längste Gletscherstrom der Alpen von nahe.

Jungfraujoch – Top of Europe
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Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von Gämsen und Murmeltieren besiedelt, auch Pilgerfalken und Auerhähne sind zu beobachten. Die 14km lange und steile Wanderung von St-Imier durch die Combe Grède direkt zum Chasseral ist sehr anspruchsvoll, dauert gut 6h und ist nur für geübte Wanderer. Ausgangspunkt und Endpunkt sind mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar.

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède.

Combe Grède
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Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Brissago Inseln
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Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe Schlucht im Hinterrheintal. Sie war ein Hindernis auf dem Weg über die Alpen. Zwar schön, aber wild und bedrohlich. Und heute reist man genau deshalb zur Viamala.

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe Schlucht im Hinterrheintal. Sie war ein Hindernis auf dem Weg über die Alpen. Zwar schön, aber wild und bedrohlich. Und heute reist man genau deshalb zur Viamala.

Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens
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