Der Necki ist ein Fabelwesen, das im Neckertal wohnt. Der Mogelsberger Necki spielt im Wilket, Petri von St. Peterzell planscht gerne im Necker und der Hemberger Hucky ergötzt sich im Hochmoor Salomonstempel. Bobo von Brunnadern haust im urigen Choltobel und Tibby residiert auf der Ruine Neutoggenburg bei Oberhelfenschwil.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Der "Weg der Sinne" von Mayens-de-Riddes vermitttelt Kindern und Erwachsenen, Sehenden und Blinden intensive und ungewohnte Begegnungen mit der Natur, die mit allen Sinnen erlebbar vorgestellt wird.

Wer mit offenen Augen durch das Binntal wandert, entdeckt nicht nur eine aussergewöhnlich vielfältige Flora und Fauna, sondern auf Schritt und Tritt glitzernde, farbenprächtige Steine und Quarzkristall.
