Ascona ist der tiefstgelegene Ort der Schweiz. Es liegt auf 196 Metern über Meer am Nordufer des Langensees, dem Lago Maggiore. Ascona ist für die Altstadt, die südländische Seepromenade mit den Strassencafés und das milde Klima berühmt.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

St. Moritz ist nicht einfach nur ein Ferienort. St. Moritz war Geburtsort der alpinen Winterferien (1864) und Schauplatz von zwei Olympischen Winterspielen. Und dennoch: St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit 3'000 Jahren bekannt sind und den Ort schon früh als Sommer-Kurort etabliert haben.

Am Fusse des Matterhorns liegt Zermatt, dessen touristische Entwicklung eng mit dem wohl berühmtesten Berg der Welt verknüpft ist. Der autofreie Ferienort hat seinen ursprünglichen Charakter erhalten und bietet fast unbegrenzte Ausflugsmöglichkeiten.
