Wer das Appenzellerland aus der Vogelperspektive sehen will, braucht nicht wirklich abzuheben: Die Alpenweg-Tour reicht bereits.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Es muss nicht immer Santiago de Compostela sein: Ein eindrückliches Stück Jakobsweg führt als ViaJacobi in gut fünf Stunden von Schwarzenburg nach Freiburg. Der Abschnitt gilt als der spannendste der Schweiz und wurde schon im Mittelalter von den Jakobspilgern benutzt.

Der Mont Tendre ist mit 1679 Metern der höchste Gipfel im Schweizer Jura und bietet ein 360-Grad-Panorama vom Feinsten. Der Chemin du Mont Tendre führt in fünf Stunden vom Col du Mollendruz 500 Höhenmeter hinauf auf den Mont Tendre und sanft wieder runter zum Col du Marchairuz.
