Ob im "Trenino Rosso" oder im "Bernina Express", den roten Zugskompositionen der Rhätischen Bahn, oder im Auto: Die Fahrt vom Engadin ins Val Poschiavo, dem südlichsten der 150 Täler Graubündens, bietet bis zur Grenze zu Italien eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Schweiz.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Die Ferienregion Engadin St. Moritz liegt auf der Alpensüdseite der Schweiz, und 1800 m ü. M., auf dem "Dach Europas". Engadin St.Moritz ist dank der einzigartigen Harmonie seiner Seenlandschaft als "Festsaal der Alpen" in der ganzen Welt bekannt.

Der Malcantone, die sanft geschwungene, dicht bewachsene Hügellandschaft, die sich vom Golf von Agno am Luganersee bis zum Monte Lema hinauf zieht, lebte während Jahrhunderten hauptsächlich von einem Produkt: Der Kastanie. Malerische Tessiner Dörfer, schmale Bergstrassen und ausgedehnte Kastanienwälder prägen die Region, die besonders für Wanderer und Biker attraktiv ist.
