Brissago Inseln

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Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.mehr

Zoo Basel

Zoo Basel

Der 1874 eröffnete Zoologische Garten wird in Basel liebevoll «Zolli» genannt und beherbergt eine grosse Anzahl heimischer und exotischer Tiere.mehr

Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens

Viamala – die...

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe...mehr

Derborence – Bergsee dank Bergsturz

Derborence –...

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von...mehr

Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

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Zoo Basel

Der 1874 eröffnete Zoologische Garten wird in Basel liebevoll «Zolli» genannt und beherbergt eine grosse Anzahl heimischer und exotischer Tiere.

Der 1874 eröffnete Zoologische Garten wird in Basel liebevoll «Zolli» genannt und beherbergt eine grosse Anzahl heimischer und exotischer Tiere.

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Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe Schlucht im Hinterrheintal. Sie war ein Hindernis auf dem Weg über die Alpen. Zwar schön, aber wild und bedrohlich. Und heute reist man genau deshalb zur Viamala.

Einst war sie verhasst. "Schlechter Weg" nannten die Reisenden die tiefe Schlucht im Hinterrheintal. Sie war ein Hindernis auf dem Weg über die Alpen. Zwar schön, aber wild und bedrohlich. Und heute reist man genau deshalb zur Viamala.

Viamala – die tiefsten Abgründe Graubündens
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Derborence – Bergsee dank Bergsturz

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von Derborence unweit von Sion. Das gleichnamige Tal steht unter Naturschutz und ist von wilder Schönheit, die Geologen, Botaniker und Naturliebhaber gleichermassen fasziniert.

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von Derborence unweit von Sion. Das gleichnamige Tal steht unter Naturschutz und ist von wilder Schönheit, die Geologen, Botaniker und Naturliebhaber gleichermassen fasziniert.

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