Brissago Inseln

Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.mehr

Freilichtmuseum Ballenberg

Freilichtmuseum Ballenberg

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen...mehr

Emmentaler AOP Schaukäserei

Emmentaler AOP...

Ob über dem Feuer oder im modernen Kessi – in der Schaukäserei erfahren...mehr

Alimentarium – Museum für Ernährung

Alimentarium –...

1839 zog ein deutscher Apotheker nach Vevey in der französischen Schweiz...mehr

Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin. Schiffverbindungen ab Locarno/Ascona und Brissago.

Freilichtmuseum Ballenberg

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen müssen, sondern Stein für Stein abgebaut. Und im Freilichtmuseum Ballenberg wieder errichtet.

Seit den 70er Jahren werden in der Schweiz alte Bauernhäuser, Ställe, Backhäuschen oder Scheunen nicht abgerissen, wenn sie modernen Bauten weichen müssen, sondern Stein für Stein abgebaut. Und im Freilichtmuseum Ballenberg wieder errichtet.

Emmentaler AOP Schaukäserei

Ob über dem Feuer oder im modernen Kessi – in der Schaukäserei erfahren Sie auf 17‘500 m2 hautnah alles über die Herstellung des weltbekannten Emmentaler AOC.

Ob über dem Feuer oder im modernen Kessi – in der Schaukäserei erfahren Sie auf 17‘500 m2 hautnah alles über die Herstellung des weltbekannten Emmentaler AOP.

Alimentarium – Museum für Ernährung

1839 zog ein deutscher Apotheker nach Vevey in der französischen Schweiz und änderte seinen Namen von Heinrich Nestle in Henri Nestlé. Seine heute weltweit bekannte Firma gründete das Alimentarium, ein Museum für Ernährung.

Das am Genfersee im Schweizer Vevey gelegene Alimentarium ist das erste Museum der Welt, das ausschliesslich der Ernährung gewidmet ist. Ein wunderschöner pädagogischer Gemüsegarten gehört ebenfalls zum Museum.