Gasthaus Rathauskeller

Gasthaus Rathauskeller

Feine Speisen in alten Gemäuern geniessen. In der Zunftstube in der ersten Etage wird komponiert, interpretiert und zelebriert. Ziel dabei ist es, dem Gemüse, Fleisch oder Fisch seinen wahren ursprünglichen Geschmack zu entlocken.mehr

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.mehr

Restaurant Hof zu Wil

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Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische...mehr

Palais de Rumine

Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen...mehr

Gasthaus Rathauskeller

Feine Speisen in alten Gemäuern geniessen. In der Zunftstube in der ersten Etage wird komponiert, interpretiert und zelebriert. Ziel dabei ist es, dem Gemüse, Fleisch oder Fisch seinen wahren ursprünglichen Geschmack zu entlocken.

Feine Speisen in alten Gemäuern geniessen. In der Zunftstube in der ersten Etage wird komponiert, interpretiert und zelebriert. Ziel dabei ist es, dem Gemüse, Fleisch oder Fisch seinen wahren ursprünglichen Geschmack zu entlocken.

Kulturelle Vielfalt und alte Bräuche

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.

Ob individuell oder in einer spannenden Führung, eine Entdeckungsreise in eine längst vergangene Zeit.

Restaurant Hof zu Wil

Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische Interpretation von historischer Bausubstanz...

Auszug aus dem Jurybericht
Besondere Auszeichnung 2001: Für "die zeitgenössische architektonische Interpretation von historischer Bausubstanz und für die Wiedereinbindung der Hofanlage als öffentlicher Ort in die soziale Struktur der Stadt".
In der Vorgehensweise bei der Renovation und der Wiederbelebung des Hofes wurde die Nutzung Teil des architektonischen und denkmalpflegerischen Projektes: Frühere Infrastrukturräume, Keller und Lager wurden zum alltäglichen Wirtshaus umgenutzt.

Palais de Rumine

Allein durch seine gewaltige Grösse dominiert dieses im florentinischen Renaissance-Stil gehaltene Palais den Place de la Riponne. Es wurde im Jahr 1900 dank eines Vermächtnisses von Gabriel de Rumine erbaut und beherbergt die – heute ausgelagerte – Universität sowie Museen und Bibliotheken. Der majestätische Treppenaufgang, der es durchläuft, führt zu einem Innenhof mit Wasserbecken, Galerien und Geländern. Hier kann man sich vor dem Besuch des Kantonalen Kunstmuseums ein wenig ausruhen.