Furka-Bergstrecke – Dampfbahn

Furka-Bergstrecke – Dampfbahn

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn seit der Eröffnung des Furka-Basistunnels im Jahr 1982 braucht es sie nicht mehr. Dank privater Initiative blieb die sehenswürdige Bahnstrecke erhalten.mehr

Emosson – Bahnen und Stausee

Emosson – Bahnen und Stausee

Zum Emosson-Stausee führen drei ungewöhnliche Bahnen. Doch bereits die Anfahrt von Martigny mit der Bahn Richtung Chamonix, durch die unwegsame...mehr

Abteikirche Romainmôtier

Abteikirche...

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und...mehr

Höhlenmühlen

Höhlenmühlen...

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung...mehr

Furka-Bergstrecke – Dampfbahn

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn seit der Eröffnung des Furka-Basistunnels im Jahr 1982 braucht es sie nicht mehr. Dank privater Initiative blieb die sehenswürdige Bahnstrecke erhalten.

Eigentlich hätte die Furka-Bergstrecke abgebrochen werden sollen. Denn seit der Eröffnung des Furka-Basistunnels im Jahr 1982 braucht es sie nicht mehr. Dank privater Initiative blieb die sehenswürdige Bahnstrecke erhalten.

Emosson – Bahnen und Stausee

Zum Emosson-Stausee führen drei ungewöhnliche Bahnen. Doch bereits die Anfahrt von Martigny mit der Bahn Richtung Chamonix, durch die unwegsame Schlucht ist eindrücklich.

Vier erlebnisreiche Bahnen führen zum Emosson-Stausee. Das Abenteuer beginnt in Martigny, führt durch das tief eingeschnittene Trient-Tal und endet auf der 180m hohen Staumauer.

Abteikirche Romainmôtier

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.

Kirchliche Bauten aus 1000 Jahren, Fresken, Gräber, prächtige Säle und gotische Säulen: Die Abteikirche von Romainmôtier und das Haus des Priors spiegeln die Veränderungen, denen Glaube und Kirche unterworfen waren. Und die Zeitlosigkeit schöner Bauwerke.

Höhlenmühlen "Col-des-Roches"

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".

Fliessen Bäche und Flüsse oberirdisch nur träge dahin, ist die Nutzung von Wasserkraft fast unmöglich. Deshalb begannen Bewohner des Tals von Le Locle, unterirdische Wasserläufe zu nutzen. So entstanden die Höhlenmühlen am "Col-des-Roches".