Der Weg über den Gotthardpass führt durch die gefährliche Schöllenen-Schlucht mit steilen Wänden und einem wilden Fluss. Hier kämpften vor über 200 Jahren Franzosen gegen Russen. An die Gefallenen erinnert das Suworow-Denkmal.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Hochgebirgsblumen aus den Pyrenäen, aus Neuseeland, China, Nepal oder Tibet gibt es auch in der Schweiz. Im botanischen Garten Alpinum Schatzalp blühen von Juni bis September über 3500 Pflanzenarten und -sorten aus allen Gebirgen der Welt.

Tiefblau waren die Augen der schönen Maid, die an gebrochenem Herzen starb. Tiefblau ist seither der Blausee, in ewiger Erinnerung an die über den Tod hinaus dauernde Liebe der Maid. Der kleine, sagenumwobene Blausee liegt mitten in einem kleinen Naturpark.
