Von der Staffelegg zur Gisliflue

Von der Staffelegg zur Gisliflue

2-stündige Wanderung von der Staffelegg Passhöhe zur Gislifluehspitz und Naturfreundehaus Gisliflue oder Staffelegg-Rischelen-Gatter-Gislifluespitz.mehr

Hotel Ela

Hotel Ela

Sehr ruhig gelegenes, kinder- und tierfreundliches Haus mit hübschen Appartements verschiedener Grösse oberhalb Savognins.mehr

Kräuterwanderungen mit einheimischer Drogistin

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Jeden Mittwoch in der Sommersaison kann man mit der Drogistin und...mehr

Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert

Tell-Fresken aus...

Das "Tellehüs" wurde 1576 vom Meier Hans Folcken als Wohn-, Gasthaus und...mehr

Von der Staffelegg zur Gisliflue

2-stündige Wanderung von der Staffelegg Passhöhe zur Gislifluehspitz und Naturfreundehaus Gisliflue oder Staffelegg-Rischelen-Gatter-Gislifluespitz.

2-stündige Wanderung von der Staffelegg Passhöhe zur Gislifluehspitz und Naturfreundehaus Gisliflue oder Staffelegg-Rischelen-Gatter-Gislifluespitz.

Von der Staffelegg zur Gisliflue
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Hotel Ela

Sehr ruhig gelegenes, kinder- und tierfreundliches Haus mit hübschen Appartements verschiedener Grösse oberhalb Savognins.

Sehr ruhig gelegenes, kinder- und tierfreundliches Haus mit hübschen Appartements verschiedener Grösse oberhalb Savognins. Inmitten des märchenhaften Naturparks Ela auf einer Sonnenterrasse werden Gäste in einer heimeligen, familiären Atmosphäre empfangen. Hotelbus, Kinderspielzimmer, Hallenbad und Wellnessanlagen fehlen ebenso wenig wie eine gutbürgerliche Küche mit einheimischen Produkten.

Hotel Ela
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Kräuterwanderungen mit einheimischer Drogistin

Jeden Mittwoch in der Sommersaison kann man mit der Drogistin und Homöopathin Astrid Thurner die einmalige Alpenflora im Surses erkunden. Alpenblumen, Orchideen oder auch Küchenkräuter werden fachkundig erläutert. Dauer je nach Tour ca. 3 bis 5 Stunden.

Pestwurz, Fuchs-Knabenkraut, wilder Thymian – auf den saftigen Matten des Murmeltiertals Val d‘Err wuchern Heilpflanzen und Kräuter.

Kräuterwanderungen mit einheimischer Drogistin
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Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert

Das "Tellehüs" wurde 1576 vom Meier Hans Folcken als Wohn-, Gasthaus und Sust erbaut. An der Hauptfassade prangen die wohl ältesten datierten Tell-Fresken. Der Meier liess sie 1578 zu Ehren der Innerschweizer Gesandten malen, die auf der Heimreise von der Bundeserneuerung der Eidgenossen mit den Wallisern bei ihm vorbeikamen. Sie zeigen die Apfelschusszene, den Rütlischwur und den Fall Gesslers.

Tell-Fresken aus dem 16. Jahrhundert
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