Gratisführung im Strohmuseum im Park, Wohlen

Gratisführung im Strohmuseum im Park, Wohlen

VON STROH ZU GOLDDas Strohmuseum im Park widmet sich der aussergewöhnlichen Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie. In keiner anderen Region der Welt sind im 19. Jahrhundert solch feine Hutgarnituren hergestellt worden wie im aargauischen Freiamt. Stroh, dieses bescheidene Material, war...mehr

Süsswasser: Quelle des Lebens

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Süsswasser: Quelle des LebensFünf Jahre lang hat der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Schweizer Fotograf Michel Roggo...mehr

Kinoprogramm Kino Krone Burgdorf

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Kinoprogramm im Kino Krone BurgdorfUNE FAMILLE À LOUERTäglich vom 28.04....mehr

Dominique Mentha – Eine Spurensuche

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Dominique Mentha – Eine SpurensucheTheaterarbeit in Luzern, Wien,...mehr

Gratisführung im Strohmuseum im Park, Wohlen

VON STROH ZU GOLDDas Strohmuseum im Park widmet sich der aussergewöhnlichen Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie. In keiner anderen Region der Welt sind im 19. Jahrhundert solch feine Hutgarnituren hergestellt worden wie im aargauischen Freiamt. Stroh, dieses bescheidene Material, war zwei Jahrhunderte lang Grundlage eines bedeutsamen Wirtschaftszweiges in dieser Gegend: Was im 18. und 19. Jahrhundert als Heimarbeit begonnen hatte, entwickelte sich zu einer exportorientierten Industrie für einen launenhaften internationalen Modemarkt und fand seinen Niedergang im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts. Das Strohmuseum beherbergt eine weltweit einzigartige Sammlung von Strohgarnituren, Strohhüten, Werkzeugen und Maschinen.EIN ORT ZUM STAUNEN UND LERNENDie einzigartige Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie wird so erzählt, wie sie nur ein zeitgemässes Museum erzählen kann: vielseitig, multimedial und interaktiv. Strohbordüren, elegant präsentiert in Schubladen und in einem digitalisierten Musterbuch, sind der eigentliche Schatz des Museums und bezeugen die unendliche Kreativität ihrer Macher und Gestalterinnen. Kurzfilme von Zeitzeugen gewähren Einblick in vergangene Epochen, während ein interaktiver Globus Informationen zu den internationalen Handelsbeziehungen der Freiämter Hutgeflechtindustrie anschaulich darstellt. EIN ORT FÜR FAMILIENKinder im Alter von 5 bis 9 Jahren begeben sich auf einen speziellen Rundgang; Zaggli, das Museumsmaskottchen, begleitet sie dabei. Spielerisch eignen sich die Kinder Wissen und Geschichten rund um die Freiämter Strohindustrie an.EIN ORT ZUM VERWEILENDie repräsentative Architektur der um 1860 errichteten Villa erinnert an klassizistische Vorbilder aus Italien. Das Museum ist eingebettet in einen idyllischen Park mit imposanten Bäumen, der tagsüber öffentlich zugänglich ist. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich der Museumsshop mit einem themenbezogenen Angebot, und das kleine Café wartet mit Erfrischungen auf.

VON STROH ZU GOLDDas Strohmuseum im Park widmet sich der aussergewöhnlichen Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie. In keiner anderen Region der Welt sind im 19. Jahrhundert solch feine Hutgarnituren hergestellt worden wie im aargauischen Freiamt. Stroh, dieses bescheidene Material, war zwei Jahrhunderte lang Grundlage eines bedeutsamen Wirtschaftszweiges in dieser Gegend: Was im 18. und 19. Jahrhundert als Heimarbeit begonnen hatte, entwickelte sich zu einer exportorientierten Industrie für einen launenhaften internationalen Modemarkt und fand seinen Niedergang im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts. Das Strohmuseum beherbergt eine weltweit einzigartige Sammlung von Strohgarnituren, Strohhüten, Werkzeugen und Maschinen.EIN ORT ZUM STAUNEN UND LERNENDie einzigartige Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie wird so erzählt, wie sie nur ein zeitgemässes Museum erzählen kann: vielseitig, multimedial und interaktiv. Strohbordüren, elegant präsentiert in Schubladen und in einem digitalisierten Musterbuch, sind der eigentliche Schatz des Museums und bezeugen die unendliche Kreativität ihrer Macher und Gestalterinnen. Kurzfilme von Zeitzeugen gewähren Einblick in vergangene Epochen, während ein interaktiver Globus Informationen zu den internationalen Handelsbeziehungen der Freiämter Hutgeflechtindustrie anschaulich darstellt. EIN ORT FÜR FAMILIENKinder im Alter von 5 bis 9 Jahren begeben sich auf einen speziellen Rundgang; Zaggli, das Museumsmaskottchen, begleitet sie dabei. Spielerisch eignen sich die Kinder Wissen und Geschichten rund um die Freiämter Strohindustrie an.EIN ORT ZUM VERWEILENDie repräsentative Architektur der um 1860 errichteten Villa erinnert an klassizistische Vorbilder aus Italien. Das Museum ist eingebettet in einen idyllischen Park mit imposanten Bäumen, der tagsüber öffentlich zugänglich ist. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich der Museumsshop mit einem themenbezogenen Angebot, und das kleine Café wartet mit Erfrischungen auf.

Süsswasser: Quelle des Lebens

Süsswasser: Quelle des LebensFünf Jahre lang hat der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Schweizer Fotograf Michel Roggo Süsswasserlebensräume rund um den Globus dokumentiert. Seine Bilder eröffnen Einblicke in fremde Welten und zeigen Paradiese von zauberhafter, doch auch zerbrechlicher Schönheit. Mit seiner Arbeit sensibilisiert Michel Roggo für einen sorgsamen Umgang mit Wasser. Dass dies auch in der Schweiz nötig ist, vermittelt die Ausstellung «Nachhaltige Wassernutzung». In kurzweiligen Videos erzählen Fachleute des gleichnamigen nationalen Forschungsprojektes von ihren Erkenntnissen. Sie berichten etwa davon, wie unsere Wasserressourcen wegen des Klimawandels und gesellschaftlicher Veränderungen zunehmend unter Druck geraten, und zeigen Wege auf, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann.

Süsswasser: Quelle des LebensFünf Jahre lang hat der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Schweizer Fotograf Michel Roggo Süsswasserlebensräume rund um den Globus dokumentiert. Seine Bilder eröffnen Einblicke in fremde Welten und zeigen Paradiese von zauberhafter, doch auch zerbrechlicher Schönheit. Mit seiner Arbeit sensibilisiert Michel Roggo für einen sorgsamen Umgang mit Wasser. Dass dies auch in der Schweiz nötig ist, vermittelt die Ausstellung «Nachhaltige Wassernutzung». In kurzweiligen Videos erzählen Fachleute des gleichnamigen nationalen Forschungsprojektes von ihren Erkenntnissen. Sie berichten etwa davon, wie unsere Wasserressourcen wegen des Klimawandels und gesellschaftlicher Veränderungen zunehmend unter Druck geraten, und zeigen Wege auf, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann.

Kinoprogramm Kino Krone Burgdorf

Kinoprogramm im Kino Krone BurgdorfUNE FAMILLE À LOUERTäglich vom 28.04. - 03.05.2016, jeweils um 20.30 UhrZOOMANIA 2D30.04. & 01.05.2016, jeweils um 14.00 UhrGYRISCHACHEN - Von Sünden, Sofas und CervelatsTäglich vom 04.05. - 11.05.2016, jeweils um 20.00 Uhr

Kinoprogramm im Kino Krone BurgdorfUNE FAMILLE À LOUERTäglich vom 28.04. - 03.05.2016, jeweils um 20.30 UhrZOOMANIA 2D30.04. & 01.05.2016, jeweils um 14.00 UhrGYRISCHACHEN - Von Sünden, Sofas und CervelatsTäglich vom 04.05. - 11.05.2016, jeweils um 20.00 Uhr

Dominique Mentha – Eine Spurensuche

Dominique Mentha – Eine SpurensucheTheaterarbeit in Luzern, Wien, InnsbruckBuchvernissage«Theater ist Gedächtnis, Innovation und Unterhaltung.» Diesem Satz ist Dominique Mentha über die Jahre hinweg treu geblieben. Als Intendant und Regisseur hat er es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössische Musik und Gegenwartsdramatik auf die Spielpläne zu setzen, altbewährte Stücke neu zu interpretieren und jungen Talenten den Freiraum für ihre künstlerische Entfaltung zu bieten.Dominique Mentha verlässt zum Ende der Spielzeit das Luzerner Theater. Ein Anlass, um zurückzublicken auf sein Wirken als Intendant an den drei Theaterhäusern Tiroler Landestheater Innsbruck, Volksoper Wien und Luzerner Theater. Im Mai erscheint im Verlag Theater der Zeit dazu «Eine Spurensuche». Das Buch versammelt Texte und Gespräche seiner künstlerischen Weggefährten, begleitet von zahlreichen Inszenierungsfotos und einer Chronik.

Dominique Mentha – Eine SpurensucheTheaterarbeit in Luzern, Wien, InnsbruckBuchvernissage«Theater ist Gedächtnis, Innovation und Unterhaltung.» Diesem Satz ist Dominique Mentha über die Jahre hinweg treu geblieben. Als Intendant und Regisseur hat er es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössische Musik und Gegenwartsdramatik auf die Spielpläne zu setzen, altbewährte Stücke neu zu interpretieren und jungen Talenten den Freiraum für ihre künstlerische Entfaltung zu bieten.Dominique Mentha verlässt zum Ende der Spielzeit das Luzerner Theater. Ein Anlass, um zurückzublicken auf sein Wirken als Intendant an den drei Theaterhäusern Tiroler Landestheater Innsbruck, Volksoper Wien und Luzerner Theater. Im Mai erscheint im Verlag Theater der Zeit dazu «Eine Spurensuche». Das Buch versammelt Texte und Gespräche seiner künstlerischen Weggefährten, begleitet von zahlreichen Inszenierungsfotos und einer Chronik.