BROTOFEN & BAUERNMARKT

BROTOFEN & BAUERNMARKT

Der Bauernmarkt in La Forclaz ist die ideale Gelegenheit zum Degustieren und Kaufen von einheimischen Produkten: Käse, Fleisch, Feingebäck, Confiserie, Gemüse, ... Zudem ist der alte Holzofen in Betrieb und erlaubt allen das frischeste Brot zu bekommen. In heimeliger Atmosphäre offeriert der...mehr

Megarave Ausstellung im Kunsthaus Langenthal

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Vor zwanzig Jahren begann die grosse Zeit der Techno-Megaraves auf dem Gugelmann-Areal in Roggwil bei Langenthal, zu denen Zehntausende anreisten....mehr

Krieg im Kinderzimmer - spielen kämpfen träumen

Krieg im...

Kinder sind Piraten, sie plündern und rauben. Sie fliegen mit...mehr

BLISS - Die Premiere

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Es ist soweit, heute ist Premiere. Der rote Teppich ist ausgelegt, die...mehr

BROTOFEN & BAUERNMARKT

Der Bauernmarkt in La Forclaz ist die ideale Gelegenheit zum Degustieren und Kaufen von einheimischen Produkten: Käse, Fleisch, Feingebäck, Confiserie, Gemüse, ... Zudem ist der alte Holzofen in Betrieb und erlaubt allen das frischeste Brot zu bekommen. In heimeliger Atmosphäre offeriert der Dorfverein La Forclaz seinen Gästen und Bewohnern von 10 Uhr bis 12 Uhr einen Aperitif.

Der Bauernmarkt in La Forclaz ist die ideale Gelegenheit zum Degustieren und Kaufen von einheimischen Produkten: Käse, Fleisch, Feingebäck, Confiserie, Gemüse, ... Zudem ist der alte Holzofen in Betrieb und erlaubt allen das frischeste Brot zu bekommen. In heimeliger Atmosphäre offeriert der Dorfverein La Forclaz seinen Gästen und Bewohnern von 10 Uhr bis 12 Uhr einen Aperitif.

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Megarave Ausstellung im Kunsthaus Langenthal

Vor zwanzig Jahren begann die grosse Zeit der Techno-Megaraves auf dem Gugelmann-Areal in Roggwil bei Langenthal, zu denen Zehntausende anreisten. 1994 kam auch Netscape Navigator 1.0 auf den Markt, der meistgenutzte Browser der 1990er Jahre. Das junge World Wide Web begann populär zu werden. Das Projekt «Mega­rave» nimmt diese beiden zwanzig Jahre zurückliegenden Ereignisse zum Anlass für eine Ausstellung, Veranstaltungen und eine Publika­tion. Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen setzen sich mit der Ästhetik des Digitalen, der Netzkultur, online/offline Communities, elektronischer Musik und Clubkultur auseinander – mit Techno und Technologie. Die Ausstellung ist Teil des Kooperationsprojekts Megarave-Metarave von Kunsthaus Langenthal und WallRiss Firbourg. Das Projekt wird unterstützt von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.. Vernissage: Mittwoch, 27. August 2014, 19 Uhr

Vor zwanzig Jahren begann die grosse Zeit der Techno-Megaraves auf dem Gugelmann-Areal in Roggwil bei Langenthal, zu denen Zehntausende anreisten. 1994 kam auch Netscape Navigator 1.0 auf den Markt, der meistgenutzte Browser der 1990er Jahre. Das junge World Wide Web begann populär zu werden. Das Projekt «Mega­rave» nimmt diese beiden zwanzig Jahre zurückliegenden Ereignisse zum Anlass für eine Ausstellung, Veranstaltungen und eine Publika­tion. Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen setzen sich mit der Ästhetik des Digitalen, der Netzkultur, online/offline Communities, elektronischer Musik und Clubkultur auseinander – mit Techno und Technologie. Die Ausstellung ist Teil des Kooperationsprojekts Megarave-Metarave von Kunsthaus Langenthal und WallRiss Firbourg. Das Projekt wird unterstützt von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.. Vernissage: Mittwoch, 27. August 2014, 19 Uhr

Megarave Ausstellung im Kunsthaus Langenthal
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Krieg im Kinderzimmer - spielen kämpfen träumen

Kinder sind Piraten, sie plündern und rauben. Sie fliegen mit Raumschiffen und lassen die Laserkanonen schiessen. Sie entdecken neue Kontinente und erobern Territorien. Sie tun sich in Banden zusammen, um imaginäre Feinde zu bekämpfen. Sie haben ganz einfach Lust am kriegerischen Spiel. Anlässlich des Gedenkjahres zum Ausbruch des 'Grossen Krieges' widmet sich das Spielzeugmuseum mit seiner neuen Ausstellung diesem facettenreichen und komplexen Thema des Spielens mit Krieg und Spielens im Krieg.

Kinder sind Piraten, sie plündern und rauben. Sie fliegen mit Raumschiffen und lassen die Laserkanonen schiessen. Sie entdecken neue Kontinente und erobern Territorien. Sie tun sich in Banden zusammen, um imaginäre Feinde zu bekämpfen. Sie haben ganz einfach Lust am kriegerischen Spiel. Anlässlich des Gedenkjahres zum Ausbruch des 'Grossen Krieges' widmet sich das Spielzeugmuseum mit seiner neuen Ausstellung diesem facettenreichen und komplexen Thema des Spielens mit Krieg und Spielens im Krieg.

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BLISS - Die Premiere

Es ist soweit, heute ist Premiere. Der rote Teppich ist ausgelegt, die Bleistifte der Kritiker sind gespitzt und die Promis laben sich an der Cüplibar. Zeitgleich warten fünf Sänger hinter der Bühne verzweifelt auf das Eintreffen ihres sechsten Mitglieds. Dabei schien doch alles ganz einfach: Man nehme sechs Männer im besten Alter, kleide sie in edlen Zwirn und lasse sie mit göttlicher Stimme die Klassiker aus allen Epochen der Musikgeschichte zitieren.Was nach einem todsicheren Konzept klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als schier unlösbare Aufgabe, denn die sechs Protagonisten sind zwar musikalisch eine eingespielte Einheit, ihre individuellen Charaktereigenschaften und Vorlieben jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kann das auf Dauer gut gehen?Bliss zeigen in ihrem neuen A Cappella Programm «die Premiere» den komödiantisch inszenierten Rettungsversuch einer Konzertpremiere, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint.

Es ist soweit, heute ist Premiere. Der rote Teppich ist ausgelegt, die Bleistifte der Kritiker sind gespitzt und die Promis laben sich an der Cüplibar. Zeitgleich warten fünf Sänger hinter der Bühne verzweifelt auf das Eintreffen ihres sechsten Mitglieds. Dabei schien doch alles ganz einfach: Man nehme sechs Männer im besten Alter, kleide sie in edlen Zwirn und lasse sie mit göttlicher Stimme die Klassiker aus allen Epochen der Musikgeschichte zitieren.Was nach einem todsicheren Konzept klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als schier unlösbare Aufgabe, denn die sechs Protagonisten sind zwar musikalisch eine eingespielte Einheit, ihre individuellen Charaktereigenschaften und Vorlieben jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kann das auf Dauer gut gehen?Bliss zeigen in ihrem neuen A Cappella Programm «die Premiere» den komödiantisch inszenierten Rettungsversuch einer Konzertpremiere, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint.

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