Der Märchenweg von Bever (1710m) nach Spinas (1815m) ist entlang dem Wanderweg auf der linken Talseite angelegt (Marschzeit 1h).

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Diavolezza, italienisch für Teufelin, ist ein beliebter Engadiner Berg. Der Sage nach hat einst eine schöne Bergfee Männer in die Irre geführt, so dass sie auf immer verschwanden. Dabei ist die Diavolezza selbst eine unglaublich schöne Versuchung.

Ein beeindruckender Viadukt aus grobgehauenem Stein, umrahmt von wilder Berglandschaft mit hohen Tannen und schroffen Felshängen. Und auf dem Viadukt die kleine rote Bahn. Das ist der Bernina Express auf seinem Weg von Graubünden ins Veltlin.
