eGuide Nationalpark

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Persönlicher Wanderführer in Form eines Taschencomputers (im Nationalparkzentrum reservieren). Ein interaktives Quiz, 360°-Panoramen der schönsten Aussichtspunkte, sowie Audiobotschaften der Parkwächter finden sich ebenfalls auf dem eGuide. Zur Bestimmung von Pflanzen, Vögeln, Schmetterlingen und...mehr

Märchenweg Val Bever

Märchenweg Val Bever

Der Märchenweg von Bever (1710m) nach Spinas (1815m) ist entlang dem...mehr

Lej Nair und Lej dals Chöds - Kleinode des Oberengadins

Lej Nair und Lej...

Moore entstehen auf Standorten, die ständig oder während einem grossen...mehr

eGuide Nationalpark

Persönlicher Wanderführer in Form eines Taschencomputers (im Nationalparkzentrum reservieren). Ein interaktives Quiz, 360°-Panoramen der schönsten Aussichtspunkte, sowie Audiobotschaften der Parkwächter finden sich ebenfalls auf dem eGuide. Zur Bestimmung von Pflanzen, Vögeln, Schmetterlingen und Heuschrecken steht weiterhin ein einfacher Bestimmungschlüssel zur Verfügung.

Chamanna Coaz CAS

Mitten in der Engadiner Bergwelt, auf 2610m, umgeben vom mächtigen Berninamassiv. Trotz der sensationellen Lage mitten im Hochgebirge ist die SAC-Hütte mit Marschzeiten ab 2h30 leicht zu erreichen.

Märchenweg Val Bever

Der Märchenweg von Bever (1710m) nach Spinas (1815m) ist entlang dem Wanderweg auf der linken Talseite angelegt (Marschzeit 1h). Sechs Stationen, an denen die einzelnen Märchen szenisch präsentiert werden. Die Märchen wurden von einheimischen Frauen geschrieben, die Skulpturen von einheimischen Künstlern gestaltet. Zu den Geschichten des Märchenwegs gibts ein illustriertes Buch.

Es ist kein Zufall, dass der Märchenweg von Bever (1710m) nach Spinas (1815m) im Val Bever angelegt wurde. Denn hier wird die Märchentradition bereits seit Anfang des 18. Jahrhunderts gelebt.

Lej Nair und Lej dals Chöds - Kleinode des Oberengadins

Moore entstehen auf Standorten, die ständig oder während einem grossen Teil der Vegetationsperiode feucht sind.

Im Kanton Graubünden bedecken Flachmoore rund 3'000 Hektaren. In den Flachmooren Graubündens leben ca. 10% aller Tier- und Pflanzenarten. Sie sind deshalb hochgradig schützenswert.