Historische Pfade am Simplonpass

Aussichtsreiche Wanderung vom Simplonpass hinunter nach Simplon Dorf

Der Simplonpass war bereits im Mittelalter ein wichtiger Passübergang, der das Wallis mit Norditalien verband. Der bekannte Handelsherr Kaspar von Stockalper nutzte die Route für seine Geschäfte genau so, wie später auch Napoleon. Für Wanderer bietet die Simplonregion ein fantastisches Bergpanorama und eine beeinruckende Alpenflora. Alpenrosen soweit man sehen kann.

Diemtigtaler Hausweg

Besonders eindrücklich sind die Details: zierliche Schnitzarbeiten, filigrane Malereien und ausgeklügelte Kompositionen aus Formen und Farben. Sie schmücken die Holzfassaden unter den massiven Dächern der prächtigen Diemtigtaler Häuser entlang des markierten „Diemtigtaler Hauswegs“.

Keltisch-Römische Siedlung in der Enge bei Bern

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.