Zerstreute Weiler, dazwischen 100 Meter hohe Felsen, ein kleiner See und darüber das imposanteste Schloss Graubündens, das ist Tarasp. Hier treffen das menschliche Streben nach Herrschaft und die mächtige Natur des Unterengadins aufeinander.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Der erhabene Palazzo wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Nach einer sanften Renovation und einem modernen Anbau bietet das aussergewöhnliche historische Hotel fünf Zimmer für echte Erholung. Im Haus Whirlpool, Sauna und Massageangebot. Der Ort Comologno war einst Treffpunkt vieler Künstler wie Max Ernst und Elias Canetti. Er liegt idyllisch im Onsernonetal oberhalb von Locarno. Ideal für Wanderungen und Bergtouren. Geleitet wird das Hotel von einem innovativen und engagierten Team.

Das mehr als 400-jährige imposante Herrschaftshaus ist mittlerweile ein charmantes Privathotel mit vier romantischen und unterschiedlich eingerichteten Zimmern. Ausserdem gehört ein grosses Museum zum Ensemble, in dem man auf sechs Stockwerken die Wohnkultur von früher erleben kann. Die prachtvolle Aussicht auf den Tödi krönt jeden Aufenthalt. Das Landvoghthaus wird vom Besitzer persönlich geführt. Nichtraucherhaus.
