Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.mehr

Sieben Brunnen – Quelle der Simme

Sieben Brunnen – Quelle der Simme

Sieben Quellen hat die Simme, ein 55 Kilometer langer Fluss im Berner Oberland. Besonders sehenswert sind die Wasserfälle über mehrere Meter hohe...mehr

Derborence – Bergsee dank Bergsturz

Derborence –...

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von...mehr

Oberengadiner Seen

Oberengadiner Seen

Manchmal fast schon kitschig präsentiert sich das Oberengadiner...mehr

Staubbachfall – freifallende Wasser zerstieben

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.

Der Staubbachfall ist mit fast 300 Metern Fallhöhe der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Im Sommer wirbeln warme Winde das Wasser durcheinander, so dass es in alle Richtungen stiebt. Diese Wasserstaubfontänen gaben Bach und Wasserfall seinen Namen.

Sieben Brunnen – Quelle der Simme

Sieben Quellen hat die Simme, ein 55 Kilometer langer Fluss im Berner Oberland. Besonders sehenswert sind die Wasserfälle über mehrere Meter hohe Felskaskaden. Quellen und Stromschnellen der Simme gelten als Orte von besonderer Kraft.

Sieben Quellen hat die Simme, ein 55 Kilometer langer Fluss im Berner Oberland. Besonders sehenswert sind die Wasserfälle über mehrere Meter hohe Felskaskaden. Quellen und Stromschnellen der Simme gelten als Orte von besonderer Kraft.

Derborence – Bergsee dank Bergsturz

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von Derborence unweit von Sion. Das gleichnamige Tal steht unter Naturschutz und ist von wilder Schönheit, die Geologen, Botaniker und Naturliebhaber gleichermassen fasziniert.

Bei einem immensen Bergsturz im 18. Jahrhundert entstand der See von Derborence unweit von Sion. Das gleichnamige Tal steht unter Naturschutz und ist von wilder Schönheit, die Geologen, Botaniker und Naturliebhaber gleichermassen fasziniert.

Oberengadiner Seen

Manchmal fast schon kitschig präsentiert sich das Oberengadiner Seenplateau zwischen Maloja und St. Moritz. Neben den vier grossen Seen (St. Moritzersee, Silvaplanersee, Champfèrersee und Silsersee) verstecken sich in den Wäldern viele romantische Bergseen.

Manchmal fast schon kitschig präsentiert sich das Oberengadiner Seenplateau zwischen Maloja und St. Moritz. Neben den vier grossen Seen (St. Moritzersee, Silvaplanersee, Champfèrersee und Silsersee) verstecken sich in den Wäldern viele romantische Bergseen.