Appenzell

Appenzell

Das Dorf Appenzell und der Kanton Appenzell Innerrhoden liegen in einer einzigartigen Hügellandschaft. Die Region bietet bäuerliches Brauchtum wie Alpabfahrten, kulturelle Eigenheiten wie Volksmusik und -tänze sowie Wandern im Alpsteingebiet.mehr

Scuol - Wellness-Inklusive

Scuol - Wellness-Inklusive

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren,...mehr

Glarus

Glarus

Glarus, der kleinste Kantonshauptort der Schweiz, liegt eingebettet...mehr

Randa

Randa

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305...mehr

Appenzell

Das Dorf Appenzell und der Kanton Appenzell Innerrhoden liegen in einer einzigartigen Hügellandschaft. Die Region bietet bäuerliches Brauchtum wie Alpabfahrten, kulturelle Eigenheiten wie Volksmusik und -tänze sowie Wandern im Alpsteingebiet.

Das Dorf Appenzell und der Kanton Appenzell Innerrhoden liegen in einer einzigartigen Hügellandschaft. Die Region bietet bäuerliches Brauchtum wie Alpabfahrten, kulturelle Eigenheiten wie Volksmusik und -tänze sowie Wandern im Alpsteingebiet.

Scuol - Wellness-Inklusive

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren, Kohlensäuremineralbäder und für das «Engadin Bad Scuol» genutzt.

Im Umkreis von Scuol entspringen über zwanzig Mineralwasserquellen. Zehn davon sind zurzeit gefasst und werden für Trinkkuren, Kohlensäuremineralbäder und für das «Engadin Bad Scuol» genutzt.

Glarus

Glarus, der kleinste Kantonshauptort der Schweiz, liegt eingebettet zwischen Bergen am Fuss des Glärnisch. Der Bergkanton blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück. Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker und Hobbygeologen finden eine vielseitige Ferien- und Ausflugsregion. Im Winter locken verschiedene familiäre Wintersportgebiete Familien und Sportler ins Glarnerland.

Glarus, der kleinste Kantonshauptort der Schweiz, liegt eingebettet zwischen Bergen am Fuss des Glärnisch. Der gleichnamige Bergkanton blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück. Wanderer, Bergsteiger, Radfahrer und Hobbygeologen finden eine vielseitige Ferien- und Ausflugsregion.

Randa

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305 erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit Täsch gehörte es bis 1552 zum Bezirk Naters, danach zum Bezirk Visp.

Das Dorf mit seinen zahlreichen Weilern, entstanden 1290, wird 1305 erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit Täsch gehörte es bis 1552 zum Bezirk Naters, danach zum Bezirk Visp. Der Name Randa bedeutet wohl Grenze (Rand). Die vergrösserte Barockkirche von 1717 ist ein Schmuckstück.