Terrasses de Lavaux: Die Schweizer Weinroute

Terrasses de Lavaux: Die Schweizer Weinroute

Eine dreistündige Wanderung auf dem Rebenweg von St-Saphorin nach Lutry ist gespickt mit Verführungen: Terrasse für Terrasse bieten sich herrliche Ausblicke über den Genfersee. In den Pinten locken lokale Leckereien. Und die Winzer halten ihre Kellertore weit offen, damit probiert werden kann,...mehr

Combe Grède

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von...mehr

Schweizerischer Nationalpark

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Im Schweizerischen Nationalpark im Engadin richtet sich alles nach der...mehr

Brissago Inseln

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Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf...mehr

Terrasses de Lavaux: Die Schweizer Weinroute

Eine dreistündige Wanderung auf dem Rebenweg von St-Saphorin nach Lutry ist gespickt mit Verführungen: Terrasse für Terrasse bieten sich herrliche Ausblicke über den Genfersee. In den Pinten locken lokale Leckereien. Und die Winzer halten ihre Kellertore weit offen, damit probiert werden kann, wie die Landschaft schmeckt. Das Weinbaugebiet Lavaux ist derart spektakulär, dass es seit 2007 zum Unesco-Welterbe gehört.

Von St-Saphorin in abwechslungsreichem Auf und Ab durch die Reben bis Lutry: Auf den Terrasses de Lavaux kommen Geniesser auf Touren.

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von Gämsen und Murmeltieren besiedelt, auch Pilgerfalken und Auerhähne sind zu beobachten. Die 14km lange und steile Wanderung von St-Imier durch die Combe Grède direkt zum Chasseral ist sehr anspruchsvoll, dauert gut 6h und ist nur für geübte Wanderer. Ausgangspunkt und Endpunkt sind mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar.

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède.

Schweizerischer Nationalpark

Im Schweizerischen Nationalpark im Engadin richtet sich alles nach der Natur. Und das auf über 170 Quadratkilometern. Dank 80 Kilometern Wanderwegen, Naturlehrpfaden sowie Kinder- und Familienexkursionen kommt der Mensch trotzdem nicht zu kurz.

Im Schweizerischen Nationalpark im Engadin richtet sich alles nach der Natur. Und das auf über 170 Quadratkilometern. Dank 80 Kilometern Wanderwegen, Naturlehrpfaden sowie Kinder- und Familienexkursionen kommt der Mensch trotzdem nicht zu kurz.

Brissago Inseln

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.