
Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

39 Tunnels, 55 Brücken, 1123 Meter Höhendifferenz: Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und St. Moritz ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie wurde 1903 nach nur fünfjähriger Bauzeit eröffnet. Der Abschnitt zwischen Preda und Bergün gilt als eine der spektakulärsten Strecken der Welt und ist ein Musterbeispiel für die Erschliessung hochalpiner Landschaften.

Der Mont Tendre ist mit 1679 Metern der höchste Gipfel im Schweizer Jura und bietet ein 360-Grad-Panorama vom Feinsten. Der Chemin du Mont Tendre führt in fünf Stunden vom Col du Mollendruz 500 Höhenmeter hinauf auf den Mont Tendre und sanft wieder runter zum Col du Marchairuz.
