Das Jugendstil-Hotel liegt freistehend auf einem Hügel in Flüeli-Ranft, dem Wirkensort des heiligen Bruder Klaus von Flüe. Das Haus wurde nach denkmalpflegerischen Kriterien über 2 Jahre renoviert, im Dezember 2011 wiedereröffnet und verfügt nun über 83 Zimmer, die mit modernstem Komfort ausgestattet sind. Das Restaurant "Veranda" mit Fensterfront gibt den Blick frei auf das Sarneraatal und den Glaubenberg. Kulinarisch wählt man zwischen Obwaldner und Schweizer Spezialitäten aus.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Schön auf dem Monte Verità gelegenes Hotel im Bauhausstil. Von idealistischen Naturalisten und Vegetarieren gegründet, heute immer noch ein Ort der Begegnung, der Philosphien, der Ideen. In den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Renovationen. Restaurant mit mediterraner Küche, schöner Esssaal und Terrasse mit traumhafter Aussicht.

Das im Jugendstil erbaute, von Thomas Mann bereits als «Zauberberg» beschriebene, nostalgische Gebäude mit Belle-Epoque-Ambiente wurde im Jahr 1900 als Luxus-Sanatorium eröffnet und später zum Berghotel umgebaut. Bis heute ist die Seele des Hauses, die Architektur, in Originalform erhalten. Die Villa Guarda – das ehemalige Ärztehaus – und das Chalet strahlen in neuem Glanz mit luxuriösen Suiten. Mit der Schatzalp-Bahn ist der «Zauberberg» in nur vier Minuten vom Zentrum Davos aus zu erreichen.
