Das idyllische Val Müstair ist eine eigene kleine Welt jenseits des Ofenpasses. Mit seinen sattgrünen Wiesen und gepflegten Dörfern bietet es einen Kontrast zur wilden Natur des nahen Nationalparks. Wegen der Fresken des Klosters St. Johann ist der Abstecher ins Tal auch für Kulturliebhaber ein "Muss".

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Uri - die Versuchung seit 1291: Das beliebte Ferienland am Gotthard fasziniert durch seine Vielseitigkeit: Von den milden, südländischen Gestaden des Urnersees über die schmucken, oft unter Heimatschutz stehenden Dörfer der romantischen Täler bis hinauf zu idyllischen Bergseen und glänzenden Schneefeldern der majestätischen 3000er.

Malerische, traditionsreiche, jedoch unverwechselbare Dörfer in Folge, Weinberge soweit das Auge reicht, eine mittelalterliche Universitätsstadt, einladende Uferpromenaden, ein See in dem sich die ländliche und urbane Landschaft bei Sonnenuntergang widerspiegelt: das ist der Neuenburger Littoral in Watch Valley, ein wahres Kleinod und Garten Eden mit Dolce Vita-Flair.
