Charmanter Irrsinn

Charmanter Irrsinn

Die Millionärswitwe Ethel Savage scheint zu einer etwas immer sonderbareren alten Dame zu werden. Sie trägt stets einen abgewetzten Plüschteddy im Arm, den sie hütet wie ihren eigenen Augapfel. Doch mit dem Familienerbe geht sie leider um einiges lockerer um. Sie investiert in...mehr

MUSIKLAGER 2016

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Du bist im Alter zwischen 4. Klasse Primar und nicht über 22 Jahre alt? Du spielst ein Musikinstrument und hast Lust auf eine Lagerwoche in den...mehr

Lirum Larum Buchstart-Treff.

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Lirum Larum Buchstart-Treff Eltern und ihre Kinder von 9 Monaten bis ca....mehr

Jochen Malmsheimer

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"Wir sind hier nur Gäste. Aber wir wurden eingeladen." Auch dies ist...mehr

Charmanter Irrsinn

Die Millionärswitwe Ethel Savage scheint zu einer etwas immer sonderbareren alten Dame zu werden. Sie trägt stets einen abgewetzten Plüschteddy im Arm, den sie hütet wie ihren eigenen Augapfel. Doch mit dem Familienerbe geht sie leider um einiges lockerer um. Sie investiert in Theaterproduktionen, um sich selbst den Traum der Schauspielerei zu ermöglichen, und hat eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die großzügig karitative Luftschlösser unterstützt. Das finden zumindest ihre Stiefkinder Lilly Belle, der Richter Samuel und der Senator Titus, alles andere als begrüßenswert, da sie um ihr Familienvermögen bangen, das in den Händen der Witwe kontinuierlich zu schwinden droht. Also beschließen die raffgierigen Zweiterben, ihre Stiefmutter in ein Sanatorium einzuweisen, um sie zur Vernunft und sich selbst zum Geld zu bringen.In der Villa Waldfriede wird die neue Patientin schon aufgeregt erwartet. Die 'Gäste' der beschaulichen Nervenheilanstalt, Florence, Hannibal, Fairy, Jeffrey und Mrs. Paddy, erwarten die Neue mit Aufregung. Die vertraute Gemeinschaft nimmt sie liebevoll auf und Mrs. Savage beginnt in den spleenigen Sanatoriumsgästen wahre Freunde zu finden. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt der sonderbaren Dame nicht. Ihre Stiefkinder üben Druck auf sie aus. Sie soll verraten, wo ihr Vermögen versteckt ist. Aber die widerspenstige Mrs. Savage beweist, dass sie sich vielleicht etwas sonderbar verhält, aber ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen ist. Sie führt ihre gesellschaftlich gut dekorierten Stiefkinder auf peinliche Irrwege, indem sie ihnen falsche Geldverstecke nennt. Mit den hämischen Zeitungsmeldungen der eigenen Fehltritte wächst die Wut des geldgierigen Trios. Sie wollen ihrer Stiefmutter eine Wahrheitsdroge verabreichen und so erfahren, wo das Familiengeld wirklich liegt. Mrs. Savage gibt sich geschlagen und präsentiert das Versteck des in Staatsobligationen angelegten Geldes. Doch just in dem Moment, als sie diese auftauchen lässt, geht das Licht aus. Als das Licht wieder angeht, sind die Obligationen natürlich verschwunden. Die Suche nach ihnen beginnt und mündet in einem vorgefundenen Aschehäufchen.Mit dem Verlust des Geldes hat der Sanatoriumsaufenthalt von Mrs. Savage für die Stiefkinder seinen Zweck verloren. Die alte Dame wird entlassen und verabschiedet sich schweren Herzens und gerührt von ihren neugewonnen Freunden. Doch dabei erhält sie noch eine ganz besondere Überraschung ...Der Ursprung der von Sachseln gespielten Komödie CHARMANTER IRRSINN ist die amerikanische Komödie „The Curious Savage" von John Patrick (Deutsch „Eine etwas besondere Dame" von Joseph Glücksmann). Die Aufführungsrechte sind beim Verlag Felix Bloch Erben, Berlin (Vertretung für die Schweiz durch Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, 8008 Zürich). In der Schweiz ist diese Komödie auch bekannt unter dem Titel „Gschpässigi Lüüt". Prisca Gaffuri hat für Sachseln mit CHARMANTER IRRSINN eine neue spannende Mundartfassung geschaffen.

Die Millionärswitwe Ethel Savage scheint zu einer etwas immer sonderbareren alten Dame zu werden. Sie trägt stets einen abgewetzten Plüschteddy im Arm, den sie hütet wie ihren eigenen Augapfel. Doch mit dem Familienerbe geht sie leider um einiges lockerer um. Sie investiert in Theaterproduktionen, um sich selbst den Traum der Schauspielerei zu ermöglichen, und hat eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die großzügig karitative Luftschlösser unterstützt. Das finden zumindest ihre Stiefkinder Lilly Belle, der Richter Samuel und der Senator Titus, alles andere als begrüßenswert, da sie um ihr Familienvermögen bangen, das in den Händen der Witwe kontinuierlich zu schwinden droht. Also beschließen die raffgierigen Zweiterben, ihre Stiefmutter in ein Sanatorium einzuweisen, um sie zur Vernunft und sich selbst zum Geld zu bringen.In der Villa Waldfriede wird die neue Patientin schon aufgeregt erwartet. Die 'Gäste' der beschaulichen Nervenheilanstalt, Florence, Hannibal, Fairy, Jeffrey und Mrs. Paddy, erwarten die Neue mit Aufregung. Die vertraute Gemeinschaft nimmt sie liebevoll auf und Mrs. Savage beginnt in den spleenigen Sanatoriumsgästen wahre Freunde zu finden. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt der sonderbaren Dame nicht. Ihre Stiefkinder üben Druck auf sie aus. Sie soll verraten, wo ihr Vermögen versteckt ist. Aber die widerspenstige Mrs. Savage beweist, dass sie sich vielleicht etwas sonderbar verhält, aber ganz und gar nicht auf den Kopf gefallen ist. Sie führt ihre gesellschaftlich gut dekorierten Stiefkinder auf peinliche Irrwege, indem sie ihnen falsche Geldverstecke nennt. Mit den hämischen Zeitungsmeldungen der eigenen Fehltritte wächst die Wut des geldgierigen Trios. Sie wollen ihrer Stiefmutter eine Wahrheitsdroge verabreichen und so erfahren, wo das Familiengeld wirklich liegt. Mrs. Savage gibt sich geschlagen und präsentiert das Versteck des in Staatsobligationen angelegten Geldes. Doch just in dem Moment, als sie diese auftauchen lässt, geht das Licht aus. Als das Licht wieder angeht, sind die Obligationen natürlich verschwunden. Die Suche nach ihnen beginnt und mündet in einem vorgefundenen Aschehäufchen.Mit dem Verlust des Geldes hat der Sanatoriumsaufenthalt von Mrs. Savage für die Stiefkinder seinen Zweck verloren. Die alte Dame wird entlassen und verabschiedet sich schweren Herzens und gerührt von ihren neugewonnen Freunden. Doch dabei erhält sie noch eine ganz besondere Überraschung ...Der Ursprung der von Sachseln gespielten Komödie CHARMANTER IRRSINN ist die amerikanische Komödie „The Curious Savage" von John Patrick (Deutsch „Eine etwas besondere Dame" von Joseph Glücksmann). Die Aufführungsrechte sind beim Verlag Felix Bloch Erben, Berlin (Vertretung für die Schweiz durch Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, 8008 Zürich). In der Schweiz ist diese Komödie auch bekannt unter dem Titel „Gschpässigi Lüüt". Prisca Gaffuri hat für Sachseln mit CHARMANTER IRRSINN eine neue spannende Mundartfassung geschaffen.

MUSIKLAGER 2016

Du bist im Alter zwischen 4. Klasse Primar und nicht über 22 Jahre alt? Du spielst ein Musikinstrument und hast Lust auf eine Lagerwoche in den Frühlingsferien? Dann bist Du bei uns genau richtig! Eine Woche voller Musik, Spiel und Spass.Wir singen, spielen Szenen und Songs aus der Filmwelt; Klassiker sowie neuste Hits warten auf Dich!

Du bist im Alter zwischen 4. Klasse Primar und nicht über 22 Jahre alt? Du spielst ein Musikinstrument und hast Lust auf eine Lagerwoche in den Frühlingsferien? Dann bist Du bei uns genau richtig! Eine Woche voller Musik, Spiel und Spass.Wir singen, spielen Szenen und Songs aus der Filmwelt; Klassiker sowie neuste Hits warten auf Dich!

Lirum Larum Buchstart-Treff.

Lirum Larum Buchstart-Treff Eltern und ihre Kinder von 9 Monaten bis ca. 4 Jahren

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Jochen Malmsheimer

"Wir sind hier nur Gäste. Aber wir wurden eingeladen." Auch dies ist eine Erkenntnis des Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer, welche in seinem neusten, abendfüllenden Kabarettprogramm mit dem durchaus in's Epische tropfenden Titel: «Flieg Fisch, lies und gesunde! oder: Glück, wo ist Dein Stachel?!» nicht den Deut einer Rolle spielt.Die Übereinstimmungen zwischen einem guten, alten Gruyere und Jochen Malmsheimer werden immer augenfälliger: Auch Malmsheimer wird reifer, schärfer und grantiger. Einmal mehr stellt das Kabarett-Kaliber die richtigen Fragen für die falschen Antworten. Wie kein Zweiter beherrscht der Preisträger des Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2015 die Form der komischen Epik und retardierten Pointenkaskaden. www.jochenmalmsheimer.de

"Wir sind hier nur Gäste. Aber wir wurden eingeladen." Auch dies ist eine Erkenntnis des Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer, welche in seinem neusten, abendfüllenden Kabarettprogramm mit dem durchaus in's Epische tropfenden Titel: «Flieg Fisch, lies und gesunde! oder: Glück, wo ist Dein Stachel?!» nicht den Deut einer Rolle spielt.Die Übereinstimmungen zwischen einem guten, alten Gruyere und Jochen Malmsheimer werden immer augenfälliger: Auch Malmsheimer wird reifer, schärfer und grantiger. Einmal mehr stellt das Kabarett-Kaliber die richtigen Fragen für die falschen Antworten. Wie kein Zweiter beherrscht der Preisträger des Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2015 die Form der komischen Epik und retardierten Pointenkaskaden. www.jochenmalmsheimer.de