Bei einem spannenden Rundgang durch die Brauquöll Appenzell erfährt man viel Interessantes über die Braukunst und lernt, wie aus quöllfrischem Wasser Appenzellerbier und Säntis Malt entstehen.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

Schon die Römer liebten den Wein aus der Bündner Herrschaft (Bündner Rheintal). Der heute begehrte und typische Blauburgunder wurde aber erst Anfang des 17. Jahrhunderts heimisch.

An den Römischen Handelswegen am Zürichsee und im Rheintal entstanden römische Dörfer. Etwa 300 Jahre nach Christus wurden an diesen Orten viele nach Süden gerichtete Hänge mit Reben bepflanzt.
