Zeitreise am Gotthelf-Märit

Zeitreise am Gotthelf-Märit

Der nostalgische Gotthelf-Märit lockt jeden Frühling Tausende von Besuchern ins historische Dorfzentrum von Sumiswald. Sie schwelgen im authentischen Jahrmarktsambiente von anno dazumal.mehr

Hof Zuort

Hof Zuort

Auf einer idyllischen Waldlichtung liegt der Weiler Hof Zuort weitab von Lärm und Hektik inmitten der Bergwelt.mehr

Café du Petit-Paris

Café du Petit-Paris

Für das Wiederherstellen des alten Innendekors und die Aufwertung des...mehr

Zeitreise am Gotthelf-Märit

Der nostalgische Gotthelf-Märit lockt jeden Frühling Tausende von Besuchern ins historische Dorfzentrum von Sumiswald. Sie schwelgen im authentischen Jahrmarktsambiente von anno dazumal.

Der nostalgische Gotthelf-Märit lockt jeden Frühling Tausende von Besuchern ins historische Dorfzentrum von Sumiswald. Sie schwelgen im authentischen Jahrmarktsambiente von anno dazumal.

Hof Zuort

Auf einer idyllischen Waldlichtung liegt der Weiler Hof Zuort weitab von Lärm und Hektik inmitten der Bergwelt.

Auf einer idyllischen Waldlichtung liegt der Weiler Zuort weitab von Lärm und Hektik inmitten der Bergwelt. Zum persönlich geführten Hotel samt Restaurant gehören 6 stilvolle Zimmer, auf Wunsch können im separaten Chalet ausserdem zwei Suiten gemietet werden. Serviert werden auf der Sonnenterrasse oder in der Stube einheimische Spezialitäten und regionale Weine. Ein uriges, gemütliches Haus für Naturliebhaber.

Café du Petit-Paris

Für das Wiederherstellen des alten Innendekors und die Aufwertung des Äusseren 1997 preisgekrönt: Marmorverkleidung und neugotische Stilelemente sorgen ungekünstelt für Atmosphäre. Eindrücklich zeigt sich, wie sorgfältige denkmalpflegerische Massnahmen grosse Wirkung erzielen. Der Küchenchef hat sein Handwerk unter anderem bei Paul Bocuse, einem der besten Köche des 20. Jahrhunderts, verfeinert.

Kontrastreicher Walserweg

Die idyllische Bergwanderung führt durch eine von der Walserkultur geprägte Landschaft. Den Kontrast zu dieser einsamen Naturlandschaft findet man am Ende der Wanderung in der Alpenstadt Davos.