Diemtigtaler Hausweg

Besonders eindrücklich sind die Details: zierliche Schnitzarbeiten, filigrane Malereien und ausgeklügelte Kompositionen aus Formen und Farben. Sie schmücken die Holzfassaden unter den massiven Dächern der prächtigen Diemtigtaler Häuser entlang des markierten „Diemtigtaler Hauswegs“.

Keltisch-Römische Siedlung in der Enge bei Bern

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Archäologischer Rundgang mit Informationstafeln über Wesen, Alter und Bedeutung der keltischen und römischen Siedlung und Ausgrabungen (kombiniert mit Waldlehrpfad).

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.

Von Römern bis Botta

Mit seiner von Mario Botta entworfenen Glaskuppel thront es auf der Anhöhe über dem Talboden. Die erstmals 1254 urkundlich erwähnte Burg war für die Bischöfe die Sommerresidenz – für Schelme und Kriminelle Kerker und Folterkammer. Das Bischofsschloss in dem einst mehr geschah als Fakten und Jahreszahlen heute wiedergeben: Machtpolitik, Friedensverträge, Folter, Todesurteile, Hexenprozesse.

Leuca fortis – das starke Leuk! Bis ins 19. Jahrhundert war Leuk eines der kirchlichen und kulturellen Zentren des Wallis. Trutzige Türme, Schlösser und imposante Patrizierhäuser zeugen noch heute von der einstigen Macht, dem Selbstbewusstsein und der Widerstandskraft der Leuker.