Kirche St. Martin – die Sixtina der Alpen

Kirche St. Martin – die Sixtina der Alpen

Inmitten des bündnerischen Dörfchens Zillis steht die Martinskirche, berühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke aus dem 12. Jahrhundert. Die aus 153 Tafeln bestehende Bilderdecke ist weltweit die einzige, die nahezu vollständig erhalten ist.mehr

Kirche von Mario Botta auf dem Monte Tamaro

Kirche von Mario Botta auf dem Monte...

Ein einzigartiges Panorama auf die voralpine Landschaft, die Seen und die verschneiten Gipfel der Alpen. Anziehungspunkt ist sicher auch die Kirche...mehr

Walsersiedlung St. Martin im Calfeisental

Walsersiedlung...

Seit dem frühen 14. Jahrhundert siedelten sich im Calfeisental die...mehr

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Römische Mosaike...

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die...mehr

Kirche St. Martin – die Sixtina der Alpen

Inmitten des bündnerischen Dörfchens Zillis steht die Martinskirche, berühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke aus dem 12. Jahrhundert. Die aus 153 Tafeln bestehende Bilderdecke ist weltweit die einzige, die nahezu vollständig erhalten ist.

Inmitten des bündnerischen Dörfchens Zillis steht die Martinskirche, berühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke aus dem 12. Jahrhundert. Die aus 153 Tafeln bestehende Bilderdecke ist weltweit die einzige, die nahezu vollständig erhalten ist.

Kirche von Mario Botta auf dem Monte Tamaro

Ein einzigartiges Panorama auf die voralpine Landschaft, die Seen und die verschneiten Gipfel der Alpen. Anziehungspunkt ist sicher auch die Kirche S. Maria degli Angeli, ein Projekt des renommierten Architektes Mario Botta. Sie zeigt einen innovativen Charakter im Bereich der Verwirklichung eines modernen Gebäudes der Andacht.

Ein einzigartiges Panorama auf die voralpine Landschaft, die Seen und die verschneiten Gipfel der Alpen.

Walsersiedlung St. Martin im Calfeisental

Seit dem frühen 14. Jahrhundert siedelten sich im Calfeisental die freien Walser an. Die Kirche St. Martin wird erstmals 1432 urkundlich erwähnt.

Seit dem frühen 14. Jahrhundert siedelten sich im Calfeisental die freien Walser an. Die Kirche St. Martin wird erstmals 1432 urkundlich erwähnt.

Römische Mosaike – einst ein Gutshof

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.

Die römischen Mosaike von Orbe sind acht prächtige Mosaikfussböden, die einst die Böden eines gallo-römischen Gutshofs aus dem Jahr 170 schmückten. Sie lassen den ungeheuren Reichtum des Grossbauern erahnen, dessen Villa mehr als 100 Räume hatte.