Der Pfad der Poyas

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im...mehr

Historische Pfade am Simplonpass

Historische Pfade am Simplonpass

Aussichtsreiche Wanderung vom Simplonpass hinunter nach Simplon Dorfmehr

Hotel Chesa Salis

Hotel Chesa Salis

Seit 1982 ist die Chesa Salis ein Hotel mit dem Charme eines...mehr

Der Pfad der Poyas

Poya ist das lokale Wort für Alpaufzug. Die Besuchstour dauert knapp 4 Stunden und ist 15km lang. Startpunkt ist der Bahnhof in Estavannens. Von dort führt der Weg über Grandvillard nach Lessoc. Die Kirche in Lessoc besitzt eine alte geschnitzte Holzdecke und sehenswerte Freskogemälde. Im Dorfzentrum befindet sich der Brunnen mit seiner berühmten Legende.

Poya – so nennen die Einheimischen nicht nur den Alpaufzug, sondern auch die naiven Holzmalereien, die im Intyamon-Tal heute noch über den Stalltüren vieler Bauernhöfe hängen.

Der Pfad der Poyas

Historische Pfade am Simplonpass

Aussichtsreiche Wanderung vom Simplonpass hinunter nach Simplon Dorf

Der Simplonpass war bereits im Mittelalter ein wichtiger Passübergang, der das Wallis mit Norditalien verband. Der bekannte Handelsherr Kaspar von Stockalper nutzte die Route für seine Geschäfte genau so, wie später auch Napoleon. Für Wanderer bietet die Simplonregion ein fantastisches Bergpanorama und eine beeinruckende Alpenflora. Alpenrosen soweit man sehen kann.

Historische Pfade am Simplonpass

Storia & Palazzi.

In den malerischen Engadiner Dörfern stehen sie für Tradition und Grandezza: die Palazzi alteingesessener Familien und die Kurhäuser mit wohlklingenden Namen. Diese Route verknüpft die schönsten Bauten mit historischen Sehenswürdigkeiten von Weltformat.

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Storia & Palazzi.

Hotel Chesa Salis

Seit 1982 ist die Chesa Salis ein Hotel mit dem Charme eines Privathauses. Meterdicke Mauern strahlen Geborgenheit und aristokratische Grosszügigkeit aus. In den gemütlichen Stuben geniessen die Gäste kulinarische Köstlichkeiten und regionale Spezialitäten.

1883 erteilte Rudolf von Salis-Muralt dem bekannten Architekten Nicolaus Hartmann den Auftrag, das 1590 erbaute Bauernhaus in eine herrschaftliche Patriziervilla umzubauen. Seit 1982 ist die Chesa Salis ein Hotel mit dem Charme eines Privathauses. Meterdicke Mauern strahlen Geborgenheit und aristokratische Grosszügigkeit aus. 18 komfortable Gästezimmer sind Zeugen alter Handwerkskunst. In den gemütlichen Stuben geniessen die Gäste kulinarische Köstlichkeiten und regionale Spezialitäten.

Hotel Chesa Salis