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Wasserschloss der Schweiz

Wasserschloss der Schweiz

Kurzweilige Wanderung auf dem Jurahöhenweg von Baden über das Gebenstorfer Horn nach Bruggmehr

Vindonissa

Vindonissa

Vindonissa war ein bedeutendes römisches Legionslager im heutigen Windisch, dessen Ruinen besichtigt werden können. Und mitten in diesen Ruinen steht die Klosterkirche Königsfelden, bekannt für ihre einzigartigen Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert.mehr

Baumriese - die Pestlinde von Linn

Baumriese - die...

Auf dem Jurahöhenweg von Brugg zur Linner Linde und weiter hinauf bis...mehr

Wasserschloss der Schweiz

Kurzweilige Wanderung auf dem Jurahöhenweg von Baden über das Gebenstorfer Horn nach Brugg

Tolle Aussichtspunkte prägen die Wanderung von Baden hinüber nach Brugg. Verbindendes Element dieser abwechslungsreichen Kurzwanderung ist das Wasser. Genau hier zwischen der Limmatstadt Baden und der Aarestadt Brugg befindet sich nämlich der Zusammenfluss der grossen Mittellandflüsse Aare, Reuss und Limmat, weshalb die Region auch Wasserschloss der Schweiz genannt wird. Vom Gebentorfer Horn ist das Mündungsgebiet der drei Flüsse sehr gut zu erkennen.

Vindonissa

Vindonissa war ein bedeutendes römisches Legionslager im heutigen Windisch, dessen Ruinen besichtigt werden können. Und mitten in diesen Ruinen steht die Klosterkirche Königsfelden, bekannt für ihre einzigartigen Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert.

Vindonissa war ein bedeutendes römisches Legionslager im heutigen Windisch, dessen Ruinen besichtigt werden können. Und mitten in diesen Ruinen steht die Klosterkirche Königsfelden, bekannt für ihre einzigartigen Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert.

Bahnpark Brugg

In der ältesten Bahn-Depot-Anlage des Mittellandes erleben die Besucher das kleine, lebendige Verkehrshaus der Eisenbahngeschichte.

Baumriese - die Pestlinde von Linn

Auf dem Jurahöhenweg von Brugg zur Linner Linde und weiter hinauf bis zur Staffelegg. Die 800jährige Linde von Linn ist eine Natursehenswürdigkeit und bekannter Aussichtspunkt auf dem Bözberg-Plateau. Der Legende nach pflanzte Ende 1668 der letzte Linner die Linde auf das Grab der durch die Pest dahingerafften Linner. Die Linde am Dorfrand ist seither die Garantie dafür, dass die Pest nie wieder ausbricht. Sie war und ist Treffpunkt des Dorfes zum geselligen Zusammensein.

Wie alle Wanderungen auf dem Jurahöhenweg, geizt auch die Tour von Brugg auf die Staffelegg nicht mit zahlreichen spektakulären Aussichtspunkten. Im Norden öffnen sich die Blicke ins hügelige Gebiet des Aargauer- und Baselbieter-Juras. Im Hintergrund erhebt sich der Schwarzwald.