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Auf dem Jakobsweg durchs Freiburgerland wandern

Wanderung auf dem Jakobsweg von Fribourg nach Romont

Weite und offene Landschaften mit beschaulichen Dörfern prägen den Landstrich zwischen den Städten Fribourg und Romont. Mitten durch diese Idylle fliesst die Glâne, welche dem Gebiet den Namen verliehen hat. Unterwegs tauchen immer wieder Zeugnisse vergangener Pilgertätigkeit auf. Die Brücke bei Ste-Apolline mit der dazugehörenden Kapelle wurde beispielsweise bereits vor Jahrhunderten von Pilgern benutzt. Oder die Auberge de la Croix d'Or in Posat. Sie diente schon im späten Mittelalter als Rastort für Pilger.

Kulinarische Träume

Der Reichtum einer stolzen Region.

Auf der Suche nach authentischen Spezialitäten wird hier der neugierige Entdecker leicht fündig: Neben bodenständig-rustikalen Landgasthöfen finden sich auch gepflegte Gourmet-Restaurants und Spezialitäten-Lokale für Geniesser.

Kontrastprogramm auf kleinstem Raum.

Kaum eine andere Region ist dermassen reich an Erzeugnissen aus einheimischer Produktion wie die Region Fribourg: vom weltbekannten Greyerzerkäse (Le Gruyère AOC) und seinem cremigen Bruder, dem Vacherin Fribourgeois – in Kombination ausgezeichnet als Fondue «moitié-moitié» – über Süssspeisen, Fische aus einheimischen Gewässern bis hin zu Weinen von sonnenverwöhnten Reben. Diese Köstlichkeiten können in rustikalem Ambiente in Alpwirtschaften und Bergrestaurants genossen werden – oder aber in den 28 von GaultMillau ausgezeichneten Restaurants der Region.

Meringues

Wohl weil sich das zarte und luftige Eiweissgebäck und der dicke geschlagene Greyerzer Rahm so gut ergänzen, wird im Freiburger Land die Meringue so gern zum Dessert gegessen.

Wohl weil sich das zarte und luftige Eiweissgebäck und der dicke geschlagene Greyerzer Rahm so gut ergänzen, wird im Freiburger Land die Meringue so gern zum Dessert gegessen.