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Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt man sich in traditioneller Tracht mit bunten Tüchern und Schürzen aus Seide und Samt. Glocken läuten am 6. Januar die Fasnachtszeit ein; bekannt ist der "Carnaval d'Hérens"...mehr

Schnapstheater

Schnapstheater

In Europas erstem Schnapstheater erlebt man "Brandheisse" Geschichten rund um die Herstellung und den Genuss von sortenreinen Edelschnäpsen. Ruedi Käser inszeniert mit frisch gepflücktem Obst und Beeren vom eigenen Hof unvergessliche fruchtige...mehr

Seebergsee in Diemtigtal

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Hoch über dem Diemtigtal, am oberen Ende eines kleinen Seitentals und am...mehr

Combe Grède

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der...mehr

Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt man sich in traditioneller Tracht mit bunten Tüchern und Schürzen aus Seide und Samt. Glocken läuten am 6. Januar die Fasnachtszeit ein; bekannt ist der "Carnaval d'Hérens" für die "Peluches" (Holzmasken) mit Katzen-, Fuchs- und Wolfsmotiven. Die Maskenträger mischen sich unter die Zuschauer und betreiben viel Schabernack.

Schnapstheater

In Europas erstem Schnapstheater erlebt man "Brandheisse" Geschichten rund um die Herstellung und den Genuss von sortenreinen Edelschnäpsen. Ruedi Käser inszeniert mit frisch gepflücktem Obst und Beeren vom eigenen Hof unvergessliche fruchtige Erlebnisse. Während dem Essen wird live Schnaps gebrannt. Unter seiner Regie spielen in den Hauptrollen über 130 Edelbrände um die Gunst des Publikums.

Seebergsee in Diemtigtal

Hoch über dem Diemtigtal, am oberen Ende eines kleinen Seitentals und am Übergang zum Simmental liegt der malerische Seebergsee (1831m). Das Naturschutzgebiet zieht Wanderer wie Bikefans in seinen Bann. Typischer Bergsee mit klarem, kaltem Wasser, als Ausflugsziel sehr beliebt. Rätselhaft sind die unterirdischen Zu- und Abflüsse. Die nahegelegene Alphütte ist im Sommer bewirtet.

Combe Grède

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède. Die schroffen Felswände sind von Gämsen und Murmeltieren besiedelt, auch Pilgerfalken und Auerhähne sind zu beobachten. Die 14km lange und steile Wanderung von St-Imier durch die Combe Grède direkt zum Chasseral ist sehr anspruchsvoll, dauert gut 6h und ist nur für geübte Wanderer. Ausgangspunkt und Endpunkt sind mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar.

Eine riesige Felsspalte teilt den Bergrücken über St-Imier in der Vertikalen in zwei Teile – die Combe Grède.