Seit 1908 führt eine Standseilbahn auf den Interlakner Hausberg. Fast scheint es, als habe die Natur eine solche Aussichtskanzel eigens für die Touristen hier errichtet. Die Talstation befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Interlaken Ost. Während der 8 Minuten dauernden Fahrt auf den Harder rollt der Wagen auf steilen Schienen durch eine Waldschneise. Bis zu 64 Prozent Steigung sind zu überwinden. Wegen der schwierigen geologischen Verhältnisse musste die Hälfte der Strecke auf Brücken angelegt werden.
Von der Bergstation gelangt man in wenigen Minuten zum Harder-Kulm, einem Restaurant mit Türmchen und rotem Ziegeldach, dessen Architektur unter Heimatschutz steht. Von der Panoramaterrasse erhascht man einen Tiefblick auf Interlaken, Thuner- und Brienzersee sowie die dahinter gestaffelten Berner Alpen.
Von der Bergstation gelangt man in wenigen Minuten zum Harder-Kulm, einem Restaurant mit Türmchen und rotem Ziegeldach, dessen Architektur unter Heimatschutz steht. Von der Panoramaterrasse erhascht man einen Tiefblick auf Interlaken, Thuner- und Brienzersee sowie die dahinter gestaffelten Berner Alpen.




0 Kommentare