Ethnographie-Museum Genf

Genf

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Route des Jeunes, Les Acacias, en direction de Carouge

Genf: Route des Jeunes, Les Acacias, en direction de Carouge

Genf: A1 - Vengeron - dir. Lausanne

Genf: A1 - Vengeron - dir. Lausanne

Genf: Pont de la Machine

Genf: Pont de la Machine

Genf: Route de Meyrin

Genf: Route de Meyrin

Genf

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Genf: A1 - La Praille dir Acacias

Genf: A1 - La Praille dir Acacias

Genf: Genfersee

Genf: Genfersee

Das Ethnografische Museum der Stadt Genf wurde 1901 gegründet und umfasst heute eine der grössten völkerkundlichen Sammlungen der Schweiz. Seit zwei Jahren ist es im originellen Neubau der Zürcher Architekten Marco Graber und Thomas Pulver ein noch grösseres Vergnügen, die 80'000 Objekte und 300'000 Dokumente zu besichtigen.

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Bis vor zwei Jahren drohte das Ethnografische Museum der Stadt Genf (MEG) aus allen Nähten zu platzen. 2014 haben die über 80'000 Exponate des Museums den ihnen gebührenden Raum erhalten – im Neubau der Zürcher Architekten Marco Graber und Thomas Pulver. Das Gebäude hebt sich am Boulevard Carl Vogt exotisch und keck von seiner Umgebung ab; es ist kaum zu übersehen mit seiner hellen, abgeschrägten Fassade, die entfernt an ein asiatisches Langhaus erinnert.

Drinnen breitet sich ein heller, weitläufiger Kosmos aus, in dem die Schätze des MEG besonders gut zur Geltung kommen. Die Dauerausstellung trägt den Titel «Das Archiv der menschlichen Unterschiede» und erzählt sehr anschaulich, wie sich die verschiedenen Kulturen im Laufe der Zeit auseinander entwickelt haben.

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